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fussiOle10

Mir wurde telefonisch ein Zeitungsabo angedreht. Was für Möglichkeiten gibt es, da wieder raus zu kommen?

Frage Nummer 23530

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Antworten (6)
Bellicosa
Vielleicht hilft Ihnen das hier weiter:
DasHoernchen
Die beste Möglichkeit wäre gewesen, einfach aufzulegen. Telefonverkäufer wissen, dass sie durch Brechen gewisser Knigge-Regeln Sie dazu bringen können, ihrem Willen zu folgen. Warum tun Sie nicht dasselbe? Fallen auch Sie dem nächsten Verkäufer ins Wort und legen Sie einfach auf, wenn Sie nicht wollen. Es gibt keinen Grund, so etwas nicht zu tun.
Kykra7
Wenn es noch keine zwei Wochen her ist, dann kannst Du einfach ohne Angabe von Gründen das Abo wieder kündigen. Solltest Du aber auf jeden Fall schriftlich machen. Ist das schon länger als zwei Wochen, solltest Du sofort zum nächstmöglichen Termin kündigen, musst bis dahin aber wohl zahlen...
Becks_Finest
Hallo, soviel ich weiß, hat man immer (!) zwei Wochen Zeit, um solch ein Abo schriftlich zu widerrufen. Also einfach ein entsprechendes Schreiben aufsetzen und hinschicken. Aber unbedingt als persönliches Einschreiben, damit Du einen Beleg hast, dass der Widerruf wirklich beim Empfänger angekommen ist.
starmax
Das scheint mir nicht so einfach, nach dem Fernabsatzgesetz sind telefonische Vermittlungen von Geschäften explizit vom Widerruf ausgeschlossen. Der Werbedienst ist also vom Verlag getrennt, oder?
Darüber hinaus hat das OLG Oldenburg mal gesagt, daß Ratenlieferverträge bis 200 Euro im normalen, alltäglichen Bereich des Verbrauchers liegen und daher nicht besonders schutzwürdig sind.
Schlimm ist es, wenn eine Bankverbindung (vielleicht aus anderen, z.B. "Gewinn-"Gründen) bereits angegeben wurde. Dies untermauert den von der Gegenseite behaupteten Abschlußwilllen des Käufers für das Gericht sehr stark
Horsdt62
Normalerweise hat man bei solchen Sachen immer 14 Tage Zeit, um den abgeschlossenen Vertrag zu widerrufen. Am besten machst du das auf postalischem Wege, um auf der sicheren Seite zu sein, wobei meiner Erfahrung nach gerade die Zeitungsverlage mittlerweile auch oft formlose E-Mails als Widerruf bzw. Kündigung des Abonnements akzeptieren.