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bayernwurzl

Orthomolekulare Medizin bei Potenzproblemen

Dieses Thema wird immer hitziger diskutiert und inzwischen gibt es annähernd so viele Befürworter, wie Gegner der Methode.

Aus Sicht der orthomolekularen Medizin führt ein biochemisches Ungleichgewicht im Körper zu Krankheiten. Dieses Ungleichgewicht kann durch Hinzunahme von Nahrungsergänzungsmitteln ausgeglichen werden. Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine, essentielle Fettsäuren und Aminosäuren sowie weitere „Vitalstoffe“ werden als für den Körper verträglicher, risikoloser und heilsamer angesehen als körperfremde Stoffe wie synthetische Medikamente. Im Regelfall empfiehlt die orthomolekulare Medizin eine wesentlich höhere tägliche Zufuhr an Vitaminen und Mineralstoffen, als es naturwissenschaftliche und ernährungsmedizinische Erkenntnisse rechtfertigen. Das Fehlen von Doppelblindstudien wird immer wieder als Kritik in die Waagschale geworfen. Einfache Studien wie die an 12..000 Probanden aber nicht richtig bewertet.
Aktuelle Beispiele sind die Diskussionen um L-Arginin(Aminosäure von Doppelherz), Greenbeam(cGMP Booster) oder die Forschungen zu Ambrein (Hormon Stimulanz- Massimo Marcone von der University of Guelph)
Ist das nun eine Taktik von "kleinreden" durch die Pharmagiganten, oder fehlt für aussagekräftige Studien schlichtweg das nötige Geld, oder die Berechtigung an den meist universitären Instituten?
Frage Nummer 3000003217

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Antworten (1)
Croc
Oh jeh, da fummelst du seit 17 Jahren an der Gummel deines Mannes herum und gibst ihm Pfefferminztee mit Lebertran ohne Erfolg.
Vielleicht geht er in den Keller zum ... Lachen.