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Was ist an 12 Jahren so schlimm?

Also ich kenne das Abi in Sachsen Anhalt mit 12 Jahren. Es gab nur ein paar Jahrgänge die 13 Jahre machen mussten (leider auch ich). Dazu kann ich nur sagen, dass es sinnlos war. In der 11. Klasse wurde kaum etwas gemacht.

Also ich kenne keinen, der sich hier in Magdeburg über das "Turbo" Abitur aufregt. Turbo ist echt ein lächerliches Synonym....
Frage Nummer 15337

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Antworten (5)
anne87
Sehe ich auch so. In Sachsen gibt es das System schon einige Zeit und es funktioniert und keiner regt sich auf. Die Politik sollte sich mehr Gedanken über die Bachelor und Masterstudiengänge machen. Da macht das Wort "Turbo"schon mehr Sinn.
maxuen
Ich fand die Jahrgangsstufe 11 schon sehr sinnvoll, um alle Schüler auf denselben Stand zu bringen, da einige Schüler zu uns gewechselt haben.
Außerdem bot es eine Möglichkeit etwas Zeit im Ausland zu verbringen.
Ich finde es so schon schwierig genug in allen Fächern gute Noten zu halten und ich habe an einem Tag nicht einmal genügend Zeit um meine Hausaufgaben zu erledigen, da ich so lange Schule habe.
Das G8 Abitur ist nicht "Turbo", aber es setzt schon viele unter Druck, da man ein Jahr in ihrer Freizeit aufarbeiten darf und ich z.B. unter dem Druck stehe nicht zu wiederholen, da dann viel mehr Menschen gleichzeitig Ausbildungen und Studienplätze suchen.(welches die Abschaffung der Wehrpflicht auch nicht erleichtert)
13 Jahre sind zwar eine lange Zeit, aber wenn wirklich all dieser Stoff gelernt werden soll, dann sind sie sinnvoll.
Bellicosa
Sie hätten doch besser die 13Jahre durchstehen sollen,dann hätten Sie
vielleicht noch gelernt,was ein SYNONYM ist !
Bellicosa
Verzeihung,ich war etwas "vorschnell". Aber umso schlimmer,wenn Sie nach 13 Jahren
noch total falsche Fremdwörter benutzen!
bifu70
Schlimm ist, dass für die Aufgaben, die ein Gymnasium von einer Realschule unterscheiden, immer weniger Zeit bleibt. In der Realschule wird Wissen stumpf gelernt, das Gymnasium hat den Anspruch, - in Vorbereitung auf ein Studium - selbiges auch zu reflektieren, kritisch zu diskutieren, Formeln nicht nur auswendig zu lernen, sondern auch herleiten zu können, Meinung bilden zu können etc. Bei Verkürzung auf zwei Jahre bei gleichem Anspruch an das Faktenwissen, das sich hinterher in den Köpfen befinden soll, ist genau für diese wichtigen Aufgaben weniger Zeit.