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Wie verhalte ich mich als Konfessionsloser bei einer Einladung zur eigenen, goldenen Konfirmation

Weiß nicht genau wie ich mich bei kirchlichen Handlungen verhalten soll
Frage Nummer 22662

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Antworten (6)
Tilvur
Neutral und unauffällig, würde ich empfehlen.

Ich mache das dann immer so, das ich nix mitsinge, nichts mitbete und, im Fall des Falles, das Abendmahl (meist reicht eine abwehrende Handbewegung und ein leises "Nein, danke.") ablehne.

Ansonsten einfach ruhig bleiben und kein großes Tam-Tam aus der eigenen Ungläubigkeit machen.
Nach meiner Erfahrung stört sich daran niemand, solange mans nicht großartig thematisiert, was in einem solchen Rahmen vielleicht tatsächlich als unangebracht empfunden würde.
Maegwyn
Das müssen Sie mit sich selbst ausmachen - ich persönlich würde nicht hingehen. Immerhin war die Konfirmation eine Bestätigung der Taufe und im weitesten Sinne ein Versprechen, dabei zu bleiben. Und nachdem ich dieses Versprechen gebrochen habe, würde ich nicht feiern, dass ich es gegeben habe.

Wollen Sie die Leute gerne wieder treffen und können dafür einen Gottesdienst verkraften & das Drumrum ertragen? Dann gehen Sie hin und machen die eventuellen Handlungen eben mit - die wird es nicht stören, solange Sie keinen Aufstand machen, dass Sie ja eigentlich konfessionslos sind und an all das nicht glauben :-)
Tilvur
Wups.
Das Wort "eigene" habe ich wohl überlesen: Wenns die eigene ist, würde ich nicht hingehen, da würde ich mich doch sehr seltsam fühlen.
hphersel
Wer hat mich denn zur Feier meiner eigenen Konfirmation eingeladen???
Irgendwie "schmeckt" mir die Frage nicht...
Tilvur
Bei goldenen Konfirmationen kommen die Einladungen meist von der Kirchengemeinde, die "Alt-Konfimanden" nochmal einlädt.
Denis80
Sieh es doch einfach wie ein Klassentreffen an: Viele hast du schon jahrelang nicht gesehen, ist doch bestimmt interessant , die mal wieder zu treffen. Und du bist doch bestimmt nicht der einzige aus der Gruppe, dem es so gehen wird.