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"Sandys" größter Idiot: Mit dem Jet-Ski durch den Sturm

Während die meisten New Yorker in ihren Häusern auf "Sandy" warteten, schnappte sich ein Mann sein Sportgerät und brauste durch den New York Harbor. Ist er mutig oder bescheuert?

Die Sturmnacht von New York hatte ihre Helden - und auch ihren "Idioten". So betitelten New Yorker Medien einen Mann, der mitten im Wirbelsturm "Sandy" mit seinem Jet-Ski im New Yorker Hafen herumgefahren ist. "Der Typ muss völlig irre sein", sagte eine Reporterin des Senders NBC. Etwa eine Stunde, bevor "Sandy" auf Land traf, kreiste der Mann vergnügt durch die hohen Wellen.

Die Kameras des Fernsehsenders nahmen die riskante Spritztour des Mannes auf, der anschließend zwar viel Aufmerksamkeit bekam, für seine vermeindlich mutige Aktion aber lediglich verständnisloses Kopfschütteln erntete. "Der Typ ist verrückt. Einfach nur verrückt", sagte eine Sprecherin der Stadt. Der Jet-Skifahrer, der sich später als Felquin Piedra identifizierte, hatte seinen Wunsch nach Nervenkitzel etwa eine Stunde, bevor der Sturm die Küste traf, ausgelebt.

Gefährliche Schaulust

Er war nicht der einzige: "Sandy" lockte einige Schaulustige trotz ausdrücklicher Warnung der Behörden aus dem Haus, zum Teil waren sogar Kinder mit dabei, wie die "Daily Mail" online berichtet. Ebenfalls mehrere Windsurfer wurden im Wasser gesichtet, der Drang nach der perfekten Welle schien stärker als das Bedürfnis nach Sicherheit. Viele Menschen vergaßen bei ihren riskanten Aktionen scheinbar, dass sie nicht nur sich selbst in Gefahr brachten.

New Jersey auf der anderen Seite des Hafens hatte mit deutlichen Worten gemahnt, sich aus den gefährlichen Zonen zurückzuziehen: "Wenn Sie bleiben, sterben Sie. Und Sie sterben als sehr eigensüchtiger Mensch, weil Sie nicht an die Helfer denken, die kommen, wenn Sie verletzt sind oder Ihre Leiche bergen müssen."

DPA/Henrietta Reese / DPA
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.