NBC

Artikel zu: NBC

Díaz-Canel (l.) und Trump

Kubas Präsident will nicht unter US-Druck zurücktreten

Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel hat einen Rücktritt unter Druck aus den USA ausgeschlossen. "Die US-Regierung, die diese feindselige Politik gegen Kuba betreibt, hat keine moralische Grundlage, von Kuba irgendetwas zu verlangen", sagte Díaz-Canel am Donnerstag (Ortszeit) dem US-Sender NBC News. "Der Gedanke, dass Revolutionäre aufgeben und zurücktreten, das gehört nicht zu unserem Vokabular", fügte er hinzu.
US-Präsident Donald Trump

Trump optimistisch über Iran-Abkommen - Israel soll Vorsicht im Libanon zugesagt haben

US-Präsident Donald Trump hat sich vor geplanten Gesprächen mit dem Iran "sehr optimistisch" über ein Abkommen geäußert. Die iranischen Anführer seien in Gesprächen "viel vernünftiger" als sie gegenüber der Presse aufträten, sagte Trump am Donnerstag dem US-Sender NBC. "Sie stimmen all den Dingen zu, denen sie zustimmen müssen", sagte der US-Präsident. "Denken Sie daran, sie sind erobert worden. Sie haben kein Militär."
Straßenszene in Havanna während Stromausfalls

Kuba will sich für Investitionen von in den USA lebenden Kubanern öffnen

Das krisengeschüttelte Kuba will in einem potenziell weitreichenden Schritt kubanischstämmigen Unternehmern in den USA geschäftliche Aktivitäten in dem kommunistisch regierten Karibikstaat erlauben. Kuba sei zu Handelsbeziehungen mit US-Unternehmen sowie mit "in den USA lebenden Kubanern und ihren Nachkommen" bereit, sagte Außenhandelsminister Oscar Pérez-Oliva in einem in Havanna geführten und am Montag gesendeten Interview des US-Senders NBC.