USA Schüsse in Arizona – offenbar erneut Border Patrol beteiligt

Arizona: Agenten der Border Patrol nehmen eine Person fest (Archivbild)
Mehrere US-Medien berichten von Schüssen in Arizona (Archvbild)
© Madison Thorn / Imago Images
Im US-Bundesstaat Arizona hat es offenbar erneut einen Vorfall gegeben, bei dem Grenzschutzbeamte Schüsse abgegeben haben. Eine Person soll in kritischem Zustand sein.

Bei einem Schusswaffenvorfall, bei dem auch der US-Grenzschutz involviert gewesen sein soll, ist ein Mensch im US-Bundesstaat Arizona Medienberichten zufolge schwer verletzt worden. Er befand sich im kritischen Zustand, wie die US-Sender NBC News und Fox News unter Berufung auf zuständige Behörden vor Ort berichteten. Das zuständige Pima County Sheriff Department im Süden des Bundesstaates bestätigte der Nachrichtenagentur DPA, dass die Border Patrol – also der Grenzschutz – bei dem Vorfall involviert gewesen sei. 

Er eignete sich nach Angaben des Sheriff-Büros im Ort Arivaca, der nahe der Grenze der USA zu Mexiko liegt. Die US-Grenzschutzbehörde äußerte sich auf Anfrage zunächst nicht. 

Arizona: Offenbar Grenzbeamter und eine verdächtige Person involviert

NBC News berichtete unter Berufung auf die örtliche Feuerwehr, dass am Dienstagvormittag (Ortszeit) eine Person angeschossen worden sei. Der Mensch sei dann mit einem Hubschrauber in ein regionales Traumazentrum geflogen worden. Die lokale Zeitung "Arizona Daily Star" berichtete, ein Sprecher des Sheriff-Büros habe bestätigt, dass ein Grenzschutzbeamter und eine verdächtige Person in den Schusswaffenvorfall involviert gewesen seien. Wie genau es dazu gekommen, war zunächst unklar.

Das Büro des Sheriffs teilte auf Facebook mit, dass es mit einem Büro der Bundespolizei FBI in der Region sowie mit der Grenzschutzbehörde zusammenarbeite.

Hinweis: Dieser Artikel wurde aktualisiert.

DPA
pgo

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