USA
Tödliche Schüsse in Arizona – Border Patrol beteiligt

Arizona: Agenten der Border Patrol nehmen eine Person fest (Archivbild)
Mehrere US-Medien berichten von Schüssen in Arizona (Archvbild)
© Madison Thorn / Imago Images
Nach den tödlichen Schüssen in Minneapolis kommt es im Süden des Landes erneut zu einem Schusswaffenvorfall mit Beamten. Ein Mensch ist verletzt. Der Grenzschutz spielte eine Rolle.

Bei einem Schusswaffenvorfall, bei dem auch der US-Grenzschutz involviert war, ist ein Mensch im Bundesstaat Arizona schwer verletzt worden. 

Er befand sich in kritischem Zustand, wie die US-Sender NBC News und Fox News unter Berufung auf die zuständigen Behörden berichteten. Das Pima County Sheriff Department im Süden des Bundesstaats bestätigte, dass der Grenzschutz (Border Patrol) bei dem Vorfall involviert war. 

Er ereignete sich nach Angaben des Sheriff-Büros im Ort Arivaca, der nahe der Grenze der USA zu Mexiko liegt. Wie die US-Grenzschutzbehörde später mitteilte, wollten Beamte am Dienstagvormittag (Ortszeit) einen Wagen stoppen, woraufhin der Fahrer zu Fuß flüchtete. 

Nach Darstellung der Behörde schoss die Person zuerst – Beamte hätten das Feuer erwidert und sie getroffen. Sie sei verletzt in ein Krankenhaus gebracht worden.

Hinweis: Dieser Artikel wurde aktualisiert.

DPA
pgo / due

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