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Hans-Jürgen Rösner: Auch der zweite Gladbecker Geiselnehmer will zurück in die Freiheit

Die Geiselnehmer Dieter Degowski und Hans-Jürgen Rösner überfielen im August 1988 eine Bank, entführten einen Bus und töteten zwei Menschen. Nach 30 Jahren Haft soll Degowski entlassen werden - nun will auch Rösner vorzeitig aus der Haft.

Die bewaffneten Geiselnehmer von Gladbeck: Dieter Degowski (l) und Hans-Jürgen Rösner

Die bewaffneten Geiselnehmer Dieter Degowski (l) und Hans-Jürgen Rösner stehen am 17. August 1988 in dem in Bremen gekaperten Linienbus. Die Geiselnehmer hatten am Tag zuvor in Gladbeck-Rentfort eine Bank überfallen und zwei Geiseln genommen. Nach einer spektakulären Verfolgungsjagd über Bremen, die Niederlande und Köln, stoppte die Polizei am 18. August auf der Autobahn Richtung Frankfurt am Main die Geiselnehmer mit Waffengewalt.

Einer der beiden Gladbecker Geiselgangster, Hans-Jürgen Rösner, will vorzeitig aus der Haft entlassen werden. Er hat sich einem Bericht zufolge bereiterklärt, eine Therapie zu machen, um die Voraussetzungen für eine mögliche Haftentlassung zu schaffen. "Herr Rösner hat sich entschieden, im November mit einer Therapie zu beginnen", sagte Reina Blikslager, Leiterin der Justizvollzugsanstalt Aachen, dem "Kölner Stadt-Anzeiger" vom Dienstag. Der Auslöser dafür sei "sein Wunsch, eine Perspektive auf ein Leben in Freiheit zu erhalten".

Dieter Degowski kommt vermutlich 2018 frei

Blikslager zufolge trugen möglicherweise die Berichte über die bevorstehende Freilassung seines Mittäters Dieter Degowski mit zu dem Entschluss von Rösner bei. Bislang lehnte Rösner demnach eine Therapie ab, "weil er der Meinung war, nicht gestört zu sein", sagte Blikslager.

Der heute 60-jährige Rösner war 1991 zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Rösner und sein Komplize Degowski waren 1988 nach einem missglückten Banküberfall in Gladbeck mit Geiseln quer durch Deutschland und die Niederlande gefahren. Dabei wurden sie von der Polizei verfolgt sowie von zahlreichen Journalisten, die zum Teil Interviews mit den Gangstern führten. Auf ihrer Flucht erschossen die Täter zwei Geiseln.

Das Landgericht Arnsberg entschied kürzlich, dass Degowski wieder auf freien Fuß kommen soll. Nach Einschätzung seiner Anwältin wird dies in diesem Jahr allerdings nicht mehr geschehen.


kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(