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Dortmunder Autofahrer auf Abwegen: Betrunkener fährt 800 Meter durch U-Bahn-Tunnel

Ein Mann ist mit seinem Wagen in Dortmund in einen U-Bahn-Tunnel gefahren und hat insgesamt mehr als 800 Meter auf den Gleisen zurückgelegt. An einer Haltestation endete seine Irrfahrt.

Seltener Verkehrsteilnehmer in U-Bahn-Tunneln: Ein Auto steht in Dortmund in einer U-Bahn-Station

Seltener Verkehrsteilnehmer in U-Bahn-Tunneln: Ein Auto steht in Dortmund in einer U-Bahn-Station

Kurioser Anblick auf den Überwachungsmonitoren der Dortmunder Stadtwerke: Statt einer U-Bahn fuhr am Samstagmorgen gegen 5 Uhr ein Auto in eine Haltestation ein und kam zum Stehen. Der Fahrer war ein 31-Jähriger, der zuvor mit seinem Wagen an einer Kreuzung geradeaus in den U-Bahn-Tunnel gefahren war.

Der vermutlich betrunkene Mann aus dem westfälischen Fröndenberg hatte wohl übersehen, dass an dieser Stelle nur Schienenfahrzeugen die Weiterfahrt erlaubt ist. Trotzdem setzte er die Fahrt auf den Gleisen fort und fuhr 800 Meter weit in dem Tunnel - bis zu der Haltestelle. In Dortmund fährt die U-Bahn teils oberirdisch als Straßenbahn.

Alarmierte Polizeibeamte bemerkten einen Alkoholgeruch bei dem 31-Jährigen und brachten ihn für einen Bluttest auf eine Wache. Der Führerschein wurde vorläufig eingezogen.

Die Bergung des Autos war äußerst schwierig, da die breiten Abschleppfahrzeuge nicht ohne weiteres in die Haltestelle fahren konnten. Der Schienenverkehr musste für mehrere Stunden gesperrt werden. Bei dem Vorfall entstand ein Sachschaden von 3000 Euro.

mka
Themen in diesem Artikel
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?