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Dreifachmord: "Wir wollen mit ihnen reden"

Die Polizei sucht nach dem rätselhaften Dreifachmord in Overath mit Fahndungsbildern nach einem Mann und einer Frau. Eine DNS-Analyse bestätigte indes eindeutig die Identität der Opfer.

Im Fall der drei in einer Anwaltskanzlei in Overath bei Köln getöteten Menschen sucht die Polizei mit Hilfe von Phantombildern nach einem Mann und einer Frau, die von Zeugen am Tatort gesehen worden waren.

Mehrere Zeugen hätten einen Mann beobachtet, der am Dienstag vor dem Eintreffen der Polizei am Tatort in Begleitung einer Frau das Haus verlassen habe, in dem die Anwaltskanzlei untergebracht ist, teilte die Polizei am Freitag mit. Die Ermittler suchen nun nach einem 30 bis 40 Jahre alten Mann, der etwa 1,80 Meter groß sein soll. Ein auffälliges Merkmal sei die Fehlstellung eines Zahnes im oberen linken Mundbereich. Darüber hinaus sucht die Polizei nach einer etwa 25-jährigen Frau, die auf 1,65 Meter geschätzt wurde.

Mordkommission aufgestockt

"Wir wollen mit ihnen reden", sagte ein Polizeisprecher. Es sei noch völlig offen, ob es einen Zusammenhang zwischen dem Paar und der Tat gebe. Zuvor waren ihren Angaben zufolge aus der Bevölkerung 27 Hinweise eingegangen. Die mit dem Fall betraute Mordkommission sei inzwischen auf 21 Mann aufgestockt worden und arbeite mit Hochdruck an der Bearbeitung dieser Hinweise.

Am Nachmittag konnte unterdessen endgültig die Identität der drei erschossenen Opfer ermittelt werden. Es handelt sich nach Angaben der Polizei um den 61-jährigen Rechtsanwalt, seine 53-jährige Ehefrau sowie deren 26-jährige Tochter. Der Anwalt hatte sich auf Scheidungen und Familienrecht spezialisiert. Die Drei waren am Dienstag in der Overather Anwaltskanzlei von der Polizei gefunden worden. Sie waren stark entstellt und starben den Angaben zufolge durch Kopfschüsse. Ein Opfer war gefesselt.

Festgenommener Mann wieder frei gelassen

Am Donnerstag war ein am Vortag festgenommener Mann wieder frei gelassen worden, nachdem sich der Tatverdacht nicht erhärtet hatte.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(