HOME

Fataler Umparkfehler auf Rügener Fähre: Auto geht über Bord

Umparken mit Folgen: Weil eine Fahrerin ein kleines Stück zu weit zurücksetze, fiel ihr Wagen von einer Fähre ins Wasser. Die Frau und ihre Beifahrerin konnten sich mit einem beherzten Sprung aus dem Auto retten.

Manchmal können schon wenige Zentimeter entscheidend sein. Dies mussten am Sonntag zwei Frauen auf der Insel Rügen feststellen, die mit ihrem Auto nach Wittow übersetzen wollten.

Wie ein Sprecher der Wasserschutzpolizei in Stralsund am Montag bestätigte, kam die Fahrerin beim Umparken zu weit über das Ende der Fähre hinaus. Der Wagen ging über Bord und sank drei Meter in die Tiefe. Mit einem beherzten Sprung konnten sich die beiden 57 und 61 Jahre alten Damen jedoch rechtzeitig aus dem KFZ befreien und wurden an Deck gezogen. Beide erlitten einen Schock. "Wir untersuchen noch, ob die Schranke am Ende der Fähre zu dem Zeitpunkt geschlossen war", sagte der Polizeisprecher. Mittlerweile sei auch das Auto wieder geborgen worden.

Die Fähre verbindet den Hauptteil der Insel Rügen im Westen mit der im Norden gelegenen Halbinsel Wittow.

DPA / DPA
Themen in diesem Artikel
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?