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Energiewende: Wie der Streit um Windräder die Gemeinde Borchen spaltet – ein Ortsbesuch

Im westfälischen Borchen stehen 52 Windräder, es könnten mehr als 80 werden. Die Auswirkungen der großen Politik spalten die kleine Gemeinde.

Von Marc Bädorf

Ortsbesuch in Borchen – der Streit um Windräder spaltet eine Gemeinden

Eine der vielen Windkraft-Baustellen in der Gemeinde Borchen im Dezember 2017. Ganz in der Nähe wohnt Gudrun Ponta, die Gründerin der Bürgerinitiative "Gegenwind"

Der Wind, der den ganzen Ärger in Borchen erst verursacht hat, kommt an diesem Freitagnachmittag mit einer Geschwindigkeit von 10,9 Kilometern pro Stunde aus Südost. Er ist leise, kaum spürbar, zu schwach, um den Nebel über den Hügeln und Feldern zu vertreiben. Doch die Windräder, die in Kolonnen in Borchen stehen und die Gemeinde entzweien, drehen sich, langsam und beständig.

"Die Windräder", sagt Gudrun Ponta, Gründerin der Borchener Bürgerinitiative "Gegenwind", "die meine Heimat zerstören, meinen Lebenstraum und meine Gesundheit."

"Die Windräder", sagt Hartmut Oster, Gemeinderatsmitglied der Grünen, "die unverzichtbar sind, wenn wir die Energiewende schaffen wollen, und die hier aufgestellt werden müssen, weil die Bedingungen gut sind."

Es hat ganz harmlos angefangen

So sind derzeit in Borchen die Positionen zur Windkraft verteilt, in Dafür und Dagegen, und dazwischen gibt es wenig.

Es ist ein Streit, der sich so oder ähnlich vielerorts finden lässt in Deutschland, in Schleswig-Holstein zum Beispiel, in der Eifel, im Münsterland und in der Pfalz. Überall dort, wo Windräder gebaut werden, regt sich Widerstand, und er findet häufig Form in Bürgerinitiativen, die Namen tragen wie "Windkraft-Wahnsinn Rügen" oder "Windveto Waldeck-Frankenberg". Über 1000 dieser Initiativen gibt es mittlerweile in Deutschland, die Haltung der meisten ist: Energiewende ja bitte, gern auch mit Windrädern. Aber nicht vor meiner Tür.

Den Initiativen gegenüber stehen jene, die sich aus Überzeugung für Windräder auch in ihrem eigenen Ort aussprechen, und jene, die mit den Anlagen Geld verdienen. In den meisten Fällen ringen beide Seiten darum, ob ältere, kleine Windräder durch sehr viel größere ersetzt werden sollen. Manchmal aber geht es auch um die schiere Zahl. In der 14.000-Einwohner-Gemeinde Borchen stehen derzeit 52 Windräder, fast genauso viele sind genehmigt oder beantragt. Viele Borchener erkennen ihre Heimat nicht wieder.

In den Feldern bei Borchen-Dörenhagen stehen die Windräder dicht an dicht

In den Feldern bei Borchen-Dörenhagen stehen die Windräder dicht an dicht

Es hat ganz harmlos angefangen. Die Gemeinde, bestehend aus den Dörfern Alfen, Etteln, Dörenhagen, Nordborchen und Kirchborchen, liegt im Kreis Paderborn und bietet sich als idealer Standort für Windparks an.

Das nutzten um die Jahrtausendwende erste Landwirte, um auf ihren Feldern Windräder aufzustellen. Damals störte das niemanden in Borchen, viele sprechen noch heute von den "Windkraftpionieren", die ihre Bauern gewesen seien.

Dann kamen 2011 die neuen Gesetze zur Energiewende. Die Bundesregierung beschloss den Ausstieg aus der Atomenergie und milliardenschwere Subventionen für Strom aus erneuerbaren Energien. Windräder waren nun als Investitionen noch attraktiver. Und als die neue Politik auf lokaler Ebene ankam, war schnell klar, dass viele Windräder ihren Platz im Kreis Paderborn finden würden. Rund 3500 Windräder stehen inzwischen in NRW, 550 davon im Kreis Paderborn, die meisten davon wiederum in den drei Nachbargemeinden Borchens. Als es dort kaum noch geeignete Flächen gab, geriet Borchen ins Blickfeld. Und der Streit in der Gemeinde nahm seinen Anfang.

"Es war, als wäre ich eines Morgens in einem Stahlwerk aufgewacht."

Gudrun Ponta sitzt im Esszimmer ihres Hauses in Dörenhagen. Sie stammt aus einem Ort im Norden des Kreises, hat 20 Jahre in Paderborn gelebt, bevor sie 2011 mit ihrem Freund dieses Haus ein Stück außerhalb des Dorfes kaufte und später noch eine Pferdekoppel dazu.

"Das war immer mein Traum", sagt Ponta. "Ein Haus auf dem Land, am besten noch in der Gegend, in der ich aufgewachsen bin."

Einige Windräder standen damals schon, aber sie störten Ponta nicht. Bis sie im Frühjahr 2016 eine Radtour durch die umliegenden Felder unternahm. Bei dieser Tour stellte sie fest, dass überall um ihr Grundstück herum an neuen Windrädern gebaut wurde. "Es war fürchterlich", sagt Ponta. "Es war, als wäre ich eines Morgens in einem Stahlwerk aufgewacht."

Ponta, die in Paderborn Geografie studiert hat und im digitalen Marketing arbeitet, zeigt aus dem Fenster. Am Horizont zeichnen sich Windräder ab. "Es sind jetzt schon so viele", sagt sie. "Bald gibt es keine Blickrichtung mehr, in der ich nicht auf Windräder schaue."

Ortsansicht von Nordborchen

Ortsansicht von Nordborchen

Im vergangenen Jahr bemerkte Ponta, dass sie häufiger Kopfschmerzen plagten. Sie suchte nach Erklärungen, beobachtete ihr Schlaf- und Trinkverhalten, begann ein Schmerztagebuch zu führen. Auf diese Weise, sagt sie, habe sie bemerkt, dass ihre Kopfschmerzen eng mit der Windrichtung zusammenhingen. Bei Ostwinden wache sie in der Nacht mit Schmerzattacken auf. Bei Westwind sei sie frei von Beschwerden. Obwohl die Annahme, Windräder könnten gesundheitliche Schäden verursachen, nicht hinreichend belegt ist, war Ponta überzeugt davon, dass die Windräder sie krank machen. Sie beschloss, den geflügelten Masten den Kampf anzusagen, gründete die Bürgerinitiative "Gegenwind" und trat in die SPD ein.

Der Mann, den Ponta und die Borchener Bürgerinitiative sich zu ihrem Gegner auserkoren haben, heißt Johannes Lackmann. Lackmann war neun Jahre lang Präsident des Bundesverbands Erneuerbare Energie und ist heute einer von drei Geschäftsführern der Westfalen Wind Strom GmbH. Die Westfalen Wind ist Marktführer für Windkraft im Kreis Paderborn, baut aktuell in Borchen an sieben Windrädern, hat neun weitere beantragt.

Borchen wehrt sich mit Händen und Füßen

Vor Kurzem hatte der WDR Lackmann zu einer Podiumsdiskussion in den Kirchborchener Gemeindesaal eingeladen. Der Saal war besetzt bis auf den letzten Stuhl. Als die Moderatorin Lackmann vorstellte, wurde er, wie bei jeder seiner weiteren Aussagen im Verlauf der Diskussion, vom Publikum ausgebuht und niedergepfiffen.

Die Geschichte, die durch solche Proteste entstehen soll, ist die des kleinen gallischen Dorfes Borchen, das sich mit Händen und Füßen gegen einen profitgierigen Investor zur Wehr setzt. Doch ganz so einfach ist diese Geschichte nicht.

Die einzige Möglichkeit einer Gemeinde, die Bebauung ihrer Flächen zu steuern, ist der Flächennutzungsplan. Der Borchener Flächennutzungsplan sah unter anderem vor, dass Windräder nicht höher als 100 Meter gebaut werden dürfen.

"Es war absehbar, dass dieser Flächennutzungsplan nicht zu halten ist", sagt Grünen-Politiker Hartmut Oster. "Wir haben mehrmals darauf hingewiesen. Aber der Bürgermeister wollte nicht hören."

"Ich habe mir mehrmals versichern lassen, dass unser Plan in Ordnung ist", sagt Bürgermeister Reiner Allerdissen. "Es war nicht zu erwarten, dass er gekippt wird."

Flächennutzungspläne von Gemeinden sind in den vergangenen Jahren von Gerichten reihenweise für ungültig erklärt worden. 2015 klagte dann ein Landwirt, der auf einem seiner Felder ein mehr als 100 Meter hohes Windrad errichten wollte, gegen den Borchener Plan. Das Mindener Verwaltungsgericht gab ihm recht. Die im Plan erfolgte Ausweisung von Windkonzentrationszonen sei "in Bezug auf den Abwägungsvorgang in erheblicher Weise mangelhaft".

Damit war der Weg erst mal frei für mehr und höhere Windräder. Und der Landwirt, der die Klage gegen den Borchener Flächennutzungsplan eingereicht hatte, verschwand aus der Öffentlichkeit. "Man kann schon sagen, dass er einen schweren Stand in der Gemeinde hat", sagt Hartmut Oster. "Wie auch andere, die für Windkraft eintreten."

Die Windkraft ist gesellschaftlich akzeptiert

"Über die Windkraft sind hier sicherlich Freundschaften kaputtgegangen", sagt Bürgermeister Allerdissen. "Da geben sich manche nicht mehr die Hand."

Der Riss zieht sich durch die Gemeinde, öffnet eine Kluft. Ihm sei das Auto von einem Windkraftbefürworter zerkratzt worden, sagt Bürgermeister Allerdissen. Der Führungsstil des Bürgermeisters sei so autoritär, dass sich manche nicht mehr trauen würden, den Mund aufzumachen, sagt Investor Johannes Lackmann.

Allerdissen, SPD-Mitglied und seit 2009 Bürgermeister von Borchen, hat in diesem Streit keine vermittelnde Rolle eingenommen. Er kämpft gegen neue Windräder, und er ist überzeugt, damit die Mehrheit seiner Bürger zu vertreten.

Am Ende des Gesprächs, das in seinem Büro in Kirchborchen stattfindet, möchte Allerdissen noch etwas zeigen. Er steigt in seinen Dienstwagen, fährt Richtung Dörenhagen, dann rechts in einen Feldweg. Er hält an einer Kuppe, von der sich der Blick öffnet auf ein Tal. Das Tal ist vollgestellt mit Windrädern, manche sind nur Stümpfe, andere bis zur Hälfte gebaut, wieder andere sind schon fertig. Die kleineren von ihnen sind ganz zu sehen. Die Rotoren der größeren verbirgt der Nebel.

Die Windkraft ist gesellschaftlich akzeptiert, in Umfragen stimmen 83 Prozent der Befragten für einen weiteren Ausbau. Der Widerstand scheint sich dementsprechend auch nicht gegen die Windkraft an sich zu richten, sondern gegen das einzelne Bauprojekt. Es hat in den vergangenen Jahren eine ganze Reihe von Protesten gegen Großprojekte gegeben. Der Kampf gegen Windparks ordnet sich dort ein.

Nachdem der Flächennutzungsplan Borchens für nichtig erklärt worden war, reichte Bürgermeister Allerdissen Klage gegen die vom Kreis Paderborn genehmigten Windräder ein. Daraufhin setzte der Gemeinderat eine Abstimmung zur Rücknahme der Klage auf die Tagesordnung.

"Ihr habt euch kaufen lassen!"

Vor der Entscheidung des Rats gab Westfalen Wind eine Pressemitteilung heraus. Sie teilten mit, dass, falls die Gemeinde an der Klage festhalte und sie später abgewiesen würde, dem Unternehmen ein Schaden von mindestens neun Millionen Euro entstünde. Es sei aus Sicht ihrer Anwälte möglich, dass die Gemeinde oder einzelne Ratsmitglieder dafür haftbar gemacht würden.

Weiter schrieb das Unternehmen, Westfalen Wind könne sich bei einer Rücknahme der Klage "vorstellen, eine Bürger-und Energiestiftung für die Gemeinde einzurichten". So könnten "Ehrenamt und Vereine langfristig unterstützt werden".

"Bestechung", sagt Gudrun Ponta. "Die wollen ganze Dörfer kaufen."

"Ist doch gut", sagt Hartmut Oster. "Wenn wir schon die Windräder hier stehen haben, sollten wir auch davon profitieren."

Der Rat entschied sich schließlich dafür, die Klage zurückzuziehen. Bürgermeister Allerdissen und die SPD stimmten dagegen. Als die Ratsmitglieder den Sitzungsraum verließen, riefen ihnen zuschauende Bürger hinterher: "Ihr habt euch kaufen lassen!"

In den nächsten zwei Tagen sammelte die Bürgerinitiative "Gegenwind" mehr als 2400 Unterschriften, um den Rat aufzufordern, die Klage doch einzureichen. Aus juristischer Sicht ist dieses Bürgerbegehren gegenstandslos. "Aber es hat gezeigt, wie das Meinungsbild in Borchen aussieht", sagt Bürgermeister Allerdissen.

Das mit dem Meinungsbild in der Gemeinde ist aber so eine Sache. Keiner weiß wirklich, wie die Verhältnisse sind. "Auch in Borchen ist die Mehrheit der Bürger nicht gegen die Windenergie", schreibt Investor Lackmann auf eine Anfrage des stern. Das mag stimmen. Aber es heißt eben noch lange nicht, dass die Mehrheit der Bürger in Borchen nicht gegen Windenergie in ihrer Gemeinde ist.

"Ich weiß nicht, ob ich hier noch in einem Rechtsstaat lebe"

Was feststeht: Das Klima in der Gemeinde ist giftig, und jeder gibt sein Bestes, um mit großen Worten etwas dazu beizutragen. "Ich weiß nicht, ob ich hier noch in einem Rechtsstaat lebe", sagt Gudrun Ponta zur allgemeinen Lage in Borchen. "Das kann einen schon an totalitäre Denkstrukturen erinnern", sagt Bürgermeister Allerdissen zum Verhalten Johannes Lackmanns. "Das war ein Versuch, die Demokratie auszuhebeln", sagt Grünen-Politiker Hartmut Oster zum Bürgerbegehren der Bürgerinitiative.

Der Streit ist so weit fortgeschritten, dass Bürger auf Facebook und in Leserbriefen zu Mäßigung aufrufen. Die Windkraft sei ja sicher ein emotionales Thema, schreiben sie. Aber es wäre doch schön, wenn man in Borchen langsam wieder zu einer sachlichen Diskussion zurückkehren könnte.

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Ich wohne in Baden-Württemberg und plane auf meinem Grundstück einen alten Schuppen durch ein neues Gerätehaus (kein Aufenthaltsraum, keine Feuerstätte im Gebäude!) mit den Grundmaßen 3,50 m x 2,50 m und Firsthöhe von 2,21 m zu ersetzen. Da die neue Anlage etwa 60 cm in einer Geländestufe aufgestellt wird, ist die Wand gegenüber dem Nachbarn tatsächlich nur ca. 1,6 m gegenüber der OK des Gartens hoch. Es soll eine verfahrensfreie Umsetzung in einer Grenzbebauung durchgeführt werden. Auf dem Nachbargrundstück ist eine ca. 3m hohe Thuja Hecke, die geringfügig über die Grenze herüber ragt. Nun hat das geplante Gerätehaus einen umlaufenden Dachüberstand von ca. 20 cm, sodaß die Außenmasse des Fundaments etwa 20 cm von der Grundstücksgrenze entfernt ist. Damit ist sichergestellt, dass der Dachüberstand nicht mit dem Nachbargruzdstück überlappt. Wie sieht es nun entsprechend der LBO Baden-Würtenberg mit der Regelung zum Mindestabstand gegenüber der Grenze des Nachbarn aus? Ich sehe 3 Möglichkeiten: a) es gilt als Grenzbebauung. Die überhängende Thuja-Hecke stört mich nicht. b) es müssen 50 cm Mindestabstand eingehalten werden. c) der Überstand am Gerätehaus an der Grenze zum Nachbarn muss entfernt werden, damit der Aufbau als Grenzbebauung anerkannt wird. PS: Zusammen mit der Länge der Garage des Nachbarn wird eine Grenzbebauung von 9m nicht überschritten. Mit der Bitte um eine Rückmeldung, sodaß ich meinen Plan vernünftig abschließen kann. mfg
Buchtitel gesucht. Die Rückkehr ...
Der Titel des zweiten Bandes lautet "Die Rückkehr des <xyz>" Autor ist ein irischer Schriftsteller. Es geht um einen Mönch mit einem Sprachfehler. Als das Kloster von Dämonen angegriffen wird, kann er die Abwehr-Gebete, wegen seines Sprachfehlers, nicht so deutlich sprechen, wie seine Mönchsbrüder und der Geist einer Hexe geht deshalb auf ihn über. Seine Mönchsbrüder wollen ihn, um zumindest seine Seele zu retten, nun auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Mit dem Geist der Hexe und etwas Flug-Salbe gelingt ihm aber die Flucht, auf einem Besen durch die Luft reitend. Zufällig belauscht er das Gespräch einer Frau, in die er sich verliebt hat und von der er sich ebenfalls geliebt fühlt. Dabei findet er heraus, dass sie ihn nicht als Mann liebt, sondern dass sie ihn für einen solchen Trottel hält, dass er ohne ihre mütterliche Fürsorge nicht lebenstüchtig sei und dass sie sich deshalb verantwortlich fühlt ihn mit ihrer Mutterliebe zu umsorgen. Tief verletzt hängt er seine Versuche, ein guter Mensch zu sein an den Nagel, will nun böse werden und schließt zu diesem Zweck einen Packt mit dem Teufel. Um den Packt zu besiegeln muss er ein mit Blut unterschriebenes Pergament mit dem Vertragstext verschlucken. Bei der anschließenden Überfahrt nach Frankreich wird er jedoch seekrank und kotzt sich seine Seele aus dem Leib. Dabei geht auch das Pergament mit dem Teufelspackt mit über Bord. Dadurch ist er an den Packt mit dem Teufel nicht mehr gebunden, plant aber weiterhin, mit Hilfe des Teufels ein böser Mensch zu werden. Dabei stellt er sich aber jedesmal so dusselig an, dass immer etwas Gutes dabei heraus kommt. Trotz der tiefen Verletzung durch die Frau, die er liebt, kann er sie doch nicht vergessen und schmachtet ihr auch weiterhin nach. Bei einem Hexenmeister lernt er einen Liebestrank zu brauen. Was er dann auch tut. Der Trank muss sehr lange ziehen. Während also der Trank auch während einer Abwesenheit weiter zieht, dringt eine Kuh in die Höhle ein, in der der Trank gebraut wird und säuft den Trank aus. Als der Mönch in die Höhle zurück kehrt, verliebt sich die Kuh augenblicklich in ihn und weicht ihm von da an nicht mehr von der Seite. Wie heißt der Mönch, der Held dieser Geschichte, und auch titel-gebend ist. Und wer ist der irische Autor?