Windkraft

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Friedrich Merz

Merz: Windkraft ist "Übergangstechnologie" auf Weg zu Fusionsenergie

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht die Windenergie lediglich als "Übergangstechnologie". Die Windkraft "wird uns zehn Jahre, 20 Jahre, vielleicht 30 Jahre begleiten", sagte Merz am Montag beim Nordseegipfel in Hamburg. Er setze aber darauf, "dass Deutschland den ersten Fusionsreaktor der Welt ans Netz nimmt". Strom werde dann so günstig sein, dass es keine anderen Erzeugungsmethoden mehr brauche.
Windräder in Brandenburg

Analyse: NRW bei Ausbau der Windkraft bundesweit an Spitze - Bayern weit hinten

Beim Ausbau der Windkraft an Land kommen die deutschen Bundesländer unterschiedlich schnell voran. Spitzenreiter beim Ausbau ist Nordrhein-Westfalen - Bayern hingegen liegt weit hinten, wie eine Datenauswertung des SWR am Freitag zeigte. Analysiert wurde für die Studie die Zahl der Windkraftanlagen, die in diesem und im vergangenen Jahr neu ans Netz gingen.   
Windkraftanlage nahe Neurath in Nordrhein-Westfalen

Wenig Wind: Stromerzeugung im ersten Quartal mehrheitlich mit Kohle und Gas

Wenig Wind in den ersten drei Monaten des Jahres hat dafür gesorgt, dass die Stromproduktion aus der Windkraft in Deutschland stark um 29,2 Prozent zurückgegangen ist. Ausgeglichen wurde das durch den Betrieb von Kohle- und Gaskraftwerken, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte: Die Stromproduktion aus fossilen Quellen stieg im ersten Quartal im Jahresvergleich um 19,3 Prozent. Insgesamt wurde so etwas mehr als die Hälfte des Stroms mit Kohle und Gas erzeugt.