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"STERN nachgefragt" Angststörung – so entkomme ich der Hölle in meinem Kopf


Jahrelang hat stern-Autor Kester Schlenz unter seiner Angst vor Krankheiten gelitten. Bis es nicht mehr ging. Ein Gespräch über Therapien, eine Klinik, Auswege – und Corona.

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Es geht hier nicht um Ängste, die kommen und wieder gehen. Es geht um Ängste, die bleiben, die sich breit machen, die einen Menschen beherrschen, die sein Leben bestimmen – und jeden normalen Alltag unmöglich machen können. Jahrelang hat stern-Autor Kester Schlenz an so einer Angststörung gelitten, an einer psychischen Krankheit, an dem, was man gemeinhin Hypochondrie nennt, der krankhaften Angst davor, krank zu werden.

Angststörung: Psychotherapien und ein Aufenthalt in der Klinik

Über seinen Umgang mit dieser Krankheit hat Schlenz ein Buch geschrieben. "Ich bin bekloppt... und ich bin nicht der Einzige" heißt es. Im stern-Podcast "nachgefragt" spricht Schlenz mit Host Florian Güßgen über seine Therapien, seinen Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik, vor allem aber darüber, wie er gelernt hat, mit seiner Krankheit zu leben, wie er die Ängste zumindest im Zaum halten kann. Und Schlenz spricht darüber, wie es war, als er nach seinem Klinikaufenthalt seinen an Krebs erkrankten Vater zu einem Arztgespräch begleiten musste.


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