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Unfall in Köln: Beim Abbiegen: Siebenjähriger von Müllwagen überrollt und getötet

Bei einem tragischen Verkehrsunfall ist am Montagmorgen in Köln ein siebenjähriger Junge ums Leben gekommen. Das Schulkind wurde auf seinem Fahrrad von einem Müllwagen überrollt und erlitt dabei tödliche Verletzungen.

Nachrichten Müllwagen

Ein Müllwagen der Kölner Stadtreinigung (Symbolbild)

Picture Alliance

Nach ersten Erkenntnissen war das Kind auf einer Straße im Stadtteil Widdersdorf hinter seinem Vater hergefahren, der mit seinem Fahrrad vorausfuhr. Dabei wurde der junge Radfahrer von einem abbiegenden Müllwagen erfasst. Der Vater wurde an der Unglücksstelle seelsorgerisch betreut.

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) reagierte mit Betroffenheit auf das Unglück. "Die Nachricht über den Tod eines kleinen Kindes, das durch einen Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist, hat mich tief bestürzt und traurig gemacht", erklärte sie in Köln. "Meine Gedanken sind in diesen dunklen Stunden bei den Eltern und den Angehörigen", fügte Reker hinzu. "Für den schmerzhaften Verlust eines Kindes gibt es keinen Trost." Die Stadtchefin sprach der Familie des Opfers im Namen aller Kölner Bürger ihr Beileid aus.

In den vergangenen Wochen sorgten immer wieder tödliche Unfälle, verursacht durch abbiegende LKW, für Aufsehen und Trauer.

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hh/AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(