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Henriette Reker

Kölns Oberbürgermeisterin Hernriette Reker

Henriette Reker ist eine deutsche parteilose Kommunalpolitikerin und Juristin. Seit dem 22. Oktober 2015 bekleidet sie das Amt der Oberbürgermeisterin der Stadt Köln. Deutschlandweite Bekanntheit erla...

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Carola Veit, 46, Hamburger Bürgerschaftspräsidentin (SPD): "Seit über drei Jahren bekomme ich Hass- und Drohmails. Von Leuten, die mir anonym mitteilen, was sie gern mit mir anstellen würden. Die auch vor meiner Familie nicht Halt machen. Drei Viertel der Mails haben einen Nazibezug, sind rechtsradikal, verfassungswidrig. Ein guter Teil idealisiert die AfD. Ich würde mir wünschen, dass sich große Teile unserer Gesellschaft dieser Radikalisierung entgegenstellen – und nicht schweigen"

Nach Mord an Walter Lübcke

Kommunalpolitiker berichten, wie sie bedroht werden und wie sie damit umgehen

Die Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke zeigt offen die Verrohung unserer Gesellschaft. Sie lenkt den Blick auf massive Drohungen gegen Kommunalpolitiker – die längst alltäglich geworden sind.

Von Axel Vornbäumen
Der Fall Lübcke und die AfD: Annegret Kramp-Karrenbauer gab bei Anne Will der Partei eine indirekte Mitschuld an dem Mord
TV-Kritik

"Anne Will"

Keine Koalition mit der AfD - AKK stellt klar: "CDU wird in der gesellschaftlichen Mitte bleiben"

Kölns Oberbürgermeistern Henriette Reker

Morddrohung gegen Kölner Oberbürgermeisterin Reker

Walter Lübcke - Morddrohung - Henriette Reker - Andreas Hollstein

Zusammenhang mit Lübcke-Fall?

Kölns Oberbürgermeisterin Reker und weitere Politiker erhalten Morddrohungen

Trauerfeier für den erschossenen Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke
Pressestimmen

Der Genralbundesanwalt ermittelt

Mordfall Lübcke: "Das Naheliegende wollten manche Ermittler nicht wahrhaben"

Kölns OBM Henriette Reker

Peinlicher Fauxpas

Fußball ... äh ... Handball: Kölns OBM Reker kassiert gellendes Pfeifkonzert

Nachrichten Müllwagen

Unfall in Köln

Beim Abbiegen: Siebenjähriger von Müllwagen überrollt und getötet

Hotel zum Bahnhof in Köln

Prüfbericht zeigt Fehler auf

Debatte um Flüchtlingshotel: Kölner Stadtoberhaupt räumt Verbesserungsbedarf ein

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet und Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker

Kondolenz im Kostüm

Dieses Trauerfoto von Laschet und Reker sorgt für Aufregung – zu Unrecht

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos)

Kölns Oberbürgermeisterin

Henriette Reker: Karneval ist eher zu allgemeinem Besäufnis geworden

Andreas Hollstein

Mail an Altenas Bürgermeister

"Wenn Ihre Frau deutsch kochen würde, wäre das nicht passiert!"

"Happy new year" vor dem Kölner Dom

Silvester

Köln gelingt Spagat zwischen Partyspaß und Sicherheit

"Da kippt etwas weg." Claudia Roth liest in ihrem Bundestagsbüro in Berlin Mails rechter Hetzer

Rechtsradikalismus

"Du Stück Scheiße, du gehörst vergast"

Von Tilman Gerwien
Der Kölner Dom und eine Rheinbrücke sind zu Silvester in Feuerwerk gehüllt

Sicherheitskonzept

1000 Polizisten im Silvester-Einsatz - so will Köln sexuelle Übergriffe verhindern

Der Kölner Dom an Silvester um Mitternacht

Schutzzone geplant

Wegen sexueller Übergriffe: Köln errichtet zu Silvester Zäune um Dom

Bettina Böttinger

An ihrem 60. Geburtstag

Bettina Böttinger hat heimlich geheiratet

Nato-Gipfel in Warschau: Angela Merkel mit Polens Präsident Andrzej Duda (r.) und Nato Generalsekretär Jens Stoltenberg.
Live

+++ Der Tag im Ticker +++

Deutschland führt Nato-Einsatz in Litauen

14 Jahre Haft für Attentat auf Kölner Politikerin Henriette Reker

Kölner Oberbürgermeisterin

14 Jahre Haft für Attentat auf Henriette Reker

Die Oberbürgermeisterin von Köln, Henriette Reker, spricht vor einem Verhandlungssaal im Oberlandesgericht Düsseldorf in Mikros.

Henriette Reker sagt vor Gericht aus

"Ich hatte große Sorge, dass ich gelähmt sein könnte"

Als er den Gerichtssaal betritt, verbirgt der mutmaßliche Reker-Attentäter Frank S. sein Gesicht hinter einem Aktenordner

Prozess um Messerattacke

Reker-Attentäter sieht sich als Opfer: "Toleranter als manch anderer"

Facebook-Post Junge Alternative Thüringen

"Eine Armlänge Abstand"

Hetzfoto der AfD zu Übergriffen in Köln nicht strafbar

Am ersten Wochenende nach den sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht reagiert die Hamburger Polizei mit einer verstärkten Präsenz auf auf dem Kiez

Übergriffe an Silvester

Hamburger Polizei zeigt verstärkt Präsenz auf Reeperbahn

Milo Moiré protestiert nach Silvester-Skandal in Köln gegen Sexismus

Nach Übergriffen in Köln

Mit nackten Tatsachen gegen Sexismus

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker erntete durch ihre Verhaltensempfehlung für Frauen Spott

Reker entschuldigt sich

"Sollte ich eines der Opfer verletzt haben, tut es mir aufrichtig leid"

Henriette Reker ist eine deutsche parteilose Kommunalpolitikerin und Juristin. Seit dem 22. Oktober 2015 bekleidet sie das Amt der Oberbürgermeisterin der Stadt Köln. Deutschlandweite Bekanntheit erlangte Reker nachdem sie am Tag vor der Oberbürgeremeisterwahl bei einem politisch motivierten Messerangriff schwer verletzt wurde. Der 44-jährige Attentäter, ein früheres Mitglied der Freiheitlichen Deutschen Arbeiterpartei, einer ehemals militant-neonazistischen Kleinstpartei, nannte als Motiv seiner Tat Rekers Flüchtlingspolitik. Die Wahl wurde trotz der schweren Verletzungen Rekers am folgenden Tag planmäßig abgehalten und sie gewann mit 52,66 Prozent der Stimmen.

Zuletzt erregte Reker mit ihren Aussagen zu den sexuellen Übergriffen auf mehrere Frauen am Kölner Hauptbahnhof in der Silversternacht 2015 Aufsehen. So empfahl sie Frauen zur Verhinderung solcher Vorfälle: "Es ist immer eine Möglichkeit, eine gewisse Distanz zu halten, die weiter als eine Armlänge betrifft."

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(