HOME

Peinlicher Fauxpas: Fußball ... äh ... Handball: Kölns OBM Reker kassiert gellendes Pfeifkonzert

Für einen kleinen, aber feinen Versprecher kassierte die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker bei der Handball-WM in Köln großes Gelächter und ein Pfeifkonzert der 18.000 Zuschauer. Doch der Deutsche Fußball-Bund hat mit dem aktuellen Handballfest nun wirklich nichts zu tun.

Kölns OBM Henriette Reker

Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker: Ihr Auftritt bei der Handball-WM sorgte bei den 18.000 Zuschauern für Unmut.

DPA

Wahrscheinlich ärgert sich die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker selbst am meisten über das Missgeschick, das ihr in der Halbzeitpause des Hauptrundenspiels der Handball-WM zwischen Spanien und Brasilien auf dem Parkett der Kölner Lanxess-Arena passierte. Im Internet ist die Schadenfreude über ihren fast schon Freud'schen Versprecher groß. Statt sich beim Deutschen Handballbund (DHB) für die Organisation der Handball-WM zu bedanken, schickte Reker ihre Dankesgrüße über das Hallen-Mikrofon an den Deutschen Fußballbund (DFB). Dass sie sich sofort korrigierte, ging im gellenden Pfeifkonzert der rund 18.000 Handballfans beinahe unter. Der "Kölner Express" hatte zuerst über den unglücklichen Auftritt der 62-Jährigen berichtet.

Moustafa würdigt Kölner Handball-Publikum

Zuvor hatte sich Hassan Moustafa, Präsident des Internationalen Handballverbands (IHF), bei den Zuschauern in Köln offiziell für die ausgezeichnete Stimmung bedankt. Er überreichte Reker stellvertretend dazu eine gerahmte Urkunde mit den Worten "In Anerkennung und Würdigung für das herausragende Engagement der Zuschauer der 26. IHF-Weltmeisterschaft der Männer 2019 in der Lanxess-Arena in Köln". Danach nahm das Unheil seinen Lauf. Und Reker verließ das Parkett begleitet von Buh-Rufen und Pfiffen aus den Reihen der Zuschauer.

Quellen: "Kölner Express", "Kölner Stadtanzeiger"

Matthias Musche jubelt.
js

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(