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An ihrem 60. Geburtstag: Bettina Böttinger hat heimlich geheiratet

Die Moderatorin Bettina Böttinger hatte diesen Monat gleich doppelt Grund zum Feiern: Sie wurde 60 Jahre alt und nutzte die Gelegenheit, um ihre Lebensgefährtin zu heiraten.

Bettina Böttinger

Heimliche Hochzeit: Bettina Böttinger hat an ihrem 60. Geburtstag ihre Lebensgefährtin Martina geheiratet.

Im kleinen Kreis und ohne Ankündigung hat die Moderatorin Bettina Böttinger ihre langjährige Freundin Martina geheiratet - und zwar an einem ganz besonderen Tag. Die Trauung fand am 4. Juli in Köln statt und damit am 60. Geburtstag von Böttinger. Die Traurede auf das Paar hielt die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, wie diese der Kölner Zeitung "Express" bestätigte. "Ich hatte die Ehre, die Traurede zu halten. Die beiden sind ein tolles Paar, ich wünsche ihnen alles Glück dieser Welt," wird Reker zitiert.

Erst eine Woche später, bei einer großen Geburtstagsfeier im Kölner Sky-Tower, verriet Böttinger das Geheimnis den etwa 150 anwesenden Gästen, berichtet die "Bild"-Zeitung. Dazu eingeladen waren auch prominente Freunde des Paares, unter anderem Böttingers Kollegin Anne Will und deren Lebensgefährtin Miriam Meckel. 

Bettina Böttinger spricht nur selten über ihre sexuelle Orientierung

Bettina Böttinger teilt ihr Privatleben nur selten mit der Öffentlichkeit, Auftritte mit Martina auf roten Teppichen sind rar. In einer WDR-Dokumentation anlässlich ihres runden Geburtstags sprach Böttinger jedoch ungewohnt offen über ihre sexuelle Orientierung und verriet, dass sie es im Leben deshalb nicht immer leicht hatte. So habe sie sich als Schülerin in ein Mädchen verliebt und sei deswegen fast von der Schule geflogen. Außerdem habe sie von den Eltern ihrer ersten Freundin Morddrohungen erhalten.

Indirekt geoutet wurde Bettina Böttinger 1995 von Harald Schmidt, in dessen Sendung sie daraufhin zu Gast war und sich darüber beschwerte. "Ich habe immer klar gesagt: Ich will nicht die Vorzeigelesbe vom Dienst sein. Ich bin Demokratin, ich bin Feministin, ich bin eine engagierte Frau. Und danach kommt die sexuelle Präferenz. Und nicht umgekehrt," sagte sie erst kürzlich wieder der dpa.

sst
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?