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Heimlich auf Flugzeugklo geraucht: Diplomat von Air Marshals überwältigt

Ein Diplomat aus Katar, der auf einen US-Inlandsflug auf der Bordtoilette heimlich eine Zigarette rauchen wollte, hat einen Großeinsatz der Sicherheitsbehörden ausgelöst.

Der Mann wurde laut Polizeiangaben auf dem United-Airlines-Flug von Washington nach Denver von Sicherheitskräften überwältigt, die einen Sprengstoffanschlag befürchteten.

Die Maschine wurde von zwei F-16-Kampfjets zum internationalen Flughafen von Denver eskortiert. Der Mann sei auf Rauch in der Flugzeugtoilette angesprochen worden und habe daraufhin erklärt, er habe seine Schuhe anzünden wollen - offenbar eine Anspielung auf den "Schuhbomber" Richard Reid.

Der seit mehreren Jahren in den USA lebende Diplomat sei daraufhin von sogenannten Air Marshals an Bord überwältigt worden. Dabei handelt es sich um bewaffnete Sicherheitskräfte, die zum Schutz von Passagierflügen eingesetzt werden. Der Diplomat sei nach der sicheren Landung in Denver mehrere Stunden lang von der Bundespolizei FBI befragt worden, hieß es aus Polizeikreisen. Er habe offenbar keine bösen Absichten gehabt. In der Maschine sei kein Sprengstoff gefunden worden.

An Bord der Boeing 757 befanden sich laut United 157 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder. Ein Sprecher des Außenministeriums erklärte, falls sich der Mann einer Straftat schuldig gemacht habe, werde man Katar möglicherweise um die Aufhebung von dessen diplomatischer Immunität bitten. Falls die Regierung des Golfemirats dies verweigere, werde der Diplomat vermutlich aus den USA ausgewiesen.

Ivan Moreno und Devlin Barrett, APN / APN
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(