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Kohlenmonoxid-Vergiftung: Mann stirbt bei Unfall auf Wacken-Festival

Traurige Nachricht zum Abschluss des Wacken-Festivals: Ein junger Mann kam ums Leben. Er hatte sich unter einer Plane zum Schlafen gelegt – und übersehen, dass dort ein Notstromaggregat lief.

Auf dem Heavy-Metal-Festival in Wacken ist am Samstag ein junger Mann aus Süddeutschland an einer Kohlenmonoxid-Vergiftung gestorben. Der 1990 geborene Festivalbesucher habe sich am Nachmittag unter einer Plane auf einem Pkw-Anhänger zum Schlafen gelegt, sagte ein Polizeisprecher. Unter dem Anhänger sei ein Notstromaggregat in Betrieb gewesen.

Vermutlich seien Abgase unter die Plane geraten. Bekannte des jungen Mannes fanden ihn leblos. Reanimierungsversuche seien erfolglos geblieben. "Er muss schon etwas länger tot gewesen sein", sagte der Sprecher. Unklar war, woher genau der junge Mann aus Süddeutschland kam.

Zum weltgrößten Heavy-Metal-Festival in der kleinen Gemeinde in Schleswig-Holstein waren am Wochenende rund 75.000 Besucher gekommen. Nach heftigen Regenfällen verwandelte sich das Gelände in eine Schlammwüste, die Rockfans und Rettungskräften zu schaffen machte.

lea/DPA / DPA
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.