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Mampf-Innovation bei Dr. Oetker Burger-Pizza-Zwitter aus der Tiefkühltruhe


Deutschlands Dicke haben ein Problem weniger: Den neuen Pizzaburger kann man mit beiden Händen packen und futtern. Gesund ist das nicht, dafür kleckert kein Käse auf das Sofa.

Deutschland hat ein Problem: Wir sind noch nicht dick genug. Damit sich das ändert, gibt es nun eine bahnbrechende Innovation von Dr. Oetker: den Pizzaburger. Dieses Ding löst den tragischen Konflikt zwischen Immer-Futtern-Müssen und Immer-Fernsehen-Wollen auf.

Dr. Oetker hat nachgefragt, was für kulinarische Wünsche das Volk hat. Und was kam raus bei der großen Umfrage? Gesundheit und Frische? Nein, das ist nicht so wichtig. Dafür stehen Bequemlichkeit und burschikose Tischsitten beim Kunden auf dem Programm.

60 Prozent der Männer und 65 Prozent der Frauen wollen ihre Tiefkühlpizza nämlich mit der Hand essen. Bei jungen Leckermäulern soll die Quote noch größer sein. Das Problem: Bei großen Pizzalappen schwappt schon mal der Käse, den die Deutschen gern reichlich auf der Pizza haben, vom Boden. Da auch nicht am Esstisch gegessen wird, führt das zu Problemen.

Dr. Oetker trägt natürlich nicht zu einer Renaissance des guten Benehmens bei. Auch die Erwägung, dass fettes Essen vor dem Schlafengehen nicht gesund sein kann, ficht die Tiefkühl-Ingenieure nicht an. Im Gegenteil! Ihre Überlegungen gehen in die Richtung, mit welchem Produkt man den assigen Essitten entgegenkommen könnte:

Die Lösung des Sofa-Kleckerproblems ist der Pizza-Burger. Schmeckt wie ein Pizza, isst sich aber wie ein Burger. Mit dem Ding kann man endlich beim Fernsehen Pizza futtern, ohne die Couch zu beschmieren. Besteck braucht man auch nicht.


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