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Ekliger Fund: Mann lebte mit 300 Ratten in einer Wohnung

Zunächst deutete alles auf einen einfachen Einsatz für die Tierschützer hin: Sie sollten 20 Ratten aus einer Wohnung abholen - doch stattdessen fanden sie etwas 300 Nager vor. Die Tiere hatten in Schubladen bereits Nester gebaut.

300 Ratten lebten mit einem Mann zusammen in einer Wohnung in Bad Aibling

300 Ratten lebten mit einem Mann zusammen in einer Wohnung in Bad Aibling

Ein ekeliges Bild hat sich Tierschützern geboten, als sie rund 20 Ratten aus einer Wohnung im bayerischen Bad Aibling abholen wollten. Statt auf zwei Dutzend stießen die Mitarbeiter am Donnerstag auf Hunderte Nager. "In allen Schubladen, im Bettkasten und hinter den Schränken waren Nester mit Jungtieren zu finden - und alle hatten Hunger", sagte die Sprecherin des Münchner Tierschutzvereins, Judith Brettmeister.

Ein Sozialarbeiter hatte die Vereinsmitarbeiter zu der Wohnung gerufen, da der Halter der Tiere ins Krankenhaus gekommen war. Dem Sozialarbeiter erzählte der Bewohner, dass er etwa 20 Ratten halte und diese dem Tierschutzverein überlassen wolle. Tatsächlich fanden die Tierschützer etwa 300 Ratten.

amt / DPA
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?