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Kein Behandlungsfehler: Nach Meerschweinchen-Tod: Kein Schadensersatz für Besitzer

Eigentlich sollte Meerschweinchen "Socke" nur kastriert werden, doch es verstarb nach einer Infektion der Wunde. Die Besitzer klagten daher auf Schadensersatz. Zu unrecht, wie ein Gericht entschied.

Das Meerschweinchen "Krümmel" ist das neue Partnertier von "Jack", der die Kastration im Gegensatz zu "Socke" überlebte

Das Meerschweinchen "Krümmel" ist das neue Partnertier von "Jack", der die Kastration im Gegensatz zu "Socke" überlebte

Mit seiner Klage auf Schadenersatz wegen der misslungenen Kastration zweier Meerschweinchen ist ein Ehepaar vor dem Amtsgericht Hannover gescheitert. Die Besitzer der Nager hätten ihrer Tierärztin keinen Behandlungsfehler nachweisen können, sagte Richterin Catharina Schwind am Dienstag. Sie verurteilte die beklagte Veterinärin lediglich dazu, die Kosten für einen beschädigten Transportkorb in Höhe von rund 20 Euro zu erstatten.

Die Frau hatte die Meerschweinchen Jack und Socke im Mai 2013 kastriert. Nach elf Tagen stellte sie bei einem neuen Termin in der Praxis Eiteransammlungen an den Hoden fest und beschloss, noch einmal zu operieren. Socke starb Ende Mai, Jack überlebte nach einer Behandlung in der Tierärztlichen Hochschule Hannover.

Der 34 Jahre alte Kläger und seine ein Jahr ältere Ehefrau hatten in dem Zivilprozess knapp 880 Euro Schadenersatz gefordert, unter anderem für nutzlose Behandlungskosten, einen Urlaubstag und die Beschaffung eines neuen Partnertieres für Jack. Meerschweinchen kosten etwa 25 Euro. Die Tierärztin wies alle Vorwürfe zurück. Die Komplikationen nach der Kastration führte sie darauf zurück, dass die Besitzer Hygiene und Wundversorgung vernachlässigt hätten.

mod/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(