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Fotoserie "Men & Cats": Männer und ihre Muschis

Sie sind eine Spezies, von der es vermutlich nur wenige Exemplare gibt: Männer, die Katzen als Haustiere halten. Fotograf David Williams hat sie gefunden und in der Serie "Men & Cats" portätiert.

Was für Hunde gut ist, gilt für Katzen schon lange: Ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft kann nicht schaden. Eine rosafarbene Leine bestätigt dann aber doch ein bisschen das weibliche Klischee, nicht so der Name. Der schwarze Kater heißt R2-D2.

Was für Hunde gut ist, gilt für Katzen schon lange: Ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft kann nicht schaden. Eine rosafarbene Leine bestätigt dann aber doch ein bisschen das weibliche Klischee, nicht so der Name. Der schwarze Kater heißt R2-D2.

Miez, Miez, Miez: Porträtfotograf David Williams störte sich daran, dass unsere Gesellschaft dem Besitz von Haustieren ein Gender-Label verpasst. Frauen besitzen Katzen, Männer eher Hunde. Seine Fotoserie durchbricht die Stereotypen. "Men & Cats" zeigt Männer mit ihrem Stubentiger in heimischen Gefilden, ihrer Wohnung.

"Ich fand es interessant, die Beziehung meiner männlichen Freunde zu ihren Katzen zu zeigen - ungeachtet des Stereotyps der Katzenbesitzerin", erzählt der New Yorker Fotograf "timeout.com", "ich hänge auch einfach gern mit Katzen ab."

Und was man mit so einer Katze alles machen kann: Lässig auf den Schultern parken, ein gemütliches Bierchen trinken, in den Arm nehmen oder Gassi gehen. Mann ist sich für seine geliebte Hauskatze eben für nichts zu schade.

Andra Wöllert
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(