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Fotoserie "Men & Cats": Männer und ihre Muschis

Sie sind eine Spezies, von der es vermutlich nur wenige Exemplare gibt: Männer, die Katzen als Haustiere halten. Fotograf David Williams hat sie gefunden und in der Serie "Men & Cats" portätiert.

Was für Hunde gut ist, gilt für Katzen schon lange: Ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft kann nicht schaden. Eine rosafarbene Leine bestätigt dann aber doch ein bisschen das weibliche Klischee, nicht so der Name. Der schwarze Kater heißt R2-D2.

Was für Hunde gut ist, gilt für Katzen schon lange: Ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft kann nicht schaden. Eine rosafarbene Leine bestätigt dann aber doch ein bisschen das weibliche Klischee, nicht so der Name. Der schwarze Kater heißt R2-D2.

Miez, Miez, Miez: Porträtfotograf David Williams störte sich daran, dass unsere Gesellschaft dem Besitz von Haustieren ein Gender-Label verpasst. Frauen besitzen Katzen, Männer eher Hunde. Seine Fotoserie durchbricht die Stereotypen. "Men & Cats" zeigt Männer mit ihrem Stubentiger in heimischen Gefilden, ihrer Wohnung.

"Ich fand es interessant, die Beziehung meiner männlichen Freunde zu ihren Katzen zu zeigen - ungeachtet des Stereotyps der Katzenbesitzerin", erzählt der New Yorker Fotograf "timeout.com", "ich hänge auch einfach gern mit Katzen ab."

Und was man mit so einer Katze alles machen kann: Lässig auf den Schultern parken, ein gemütliches Bierchen trinken, in den Arm nehmen oder Gassi gehen. Mann ist sich für seine geliebte Hauskatze eben für nichts zu schade.

Andra Wöllert