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350 Millionen Euro teuer Expeditionsjacht der Superlative: Die "Schackleton" legt in Hamburg an

Sehen Sie im Video: 350 Millionen Euro teure Megajacht in Hamburg eingelaufen – wer ist der Besitzer?




In der Nacht zum 5. Dezember lief die „Shakleton" im Hamburger Hafen ein. Das beeindruckende Schiff ist 107 Meter lang und soll rund 350 Millionen Euro gekostet haben.
Diese Megajacht hat ihre erste lange Fahrt erfolgreich beendet und ist an ihrem Bestimmungsort angekommen. In der Nacht zum 5. Dezember lief die „Shakleton" im Hamburger Hafen ein. Das beeindruckende Schiff ist 107 Meter lang und soll rund 350 Millionen Euro gekostet haben.  Am 1. Dezember hatte die Jacht die Peene-Werft in Wolgast erstmals verlassen und soll nun in Hamburg in einer Werft weiter ausgebaut werden.  Auftraggeber der Luxusjacht mit fünf Decks und einem Hubschrauberlandeplatz soll der kanadische Milliardär John Risley sein.  Inzwischen soll der das Schiff aber bereits wieder verkauft haben an einen anderen Milliardär, Sir Leonard Blavatnik, einen US-amerikanisch-britischen Oligarchen mit ukrainischen Wurzeln. Es soll sich um eine Expeditionsjacht der Superlative handeln. Die „Shakleton" soll Platz für 12 Gäste sowie 22 Crewmitglieder bieten.  Gebaut wurde sie von der zur Luerssen-Gruppe gehörenden Peene-Werft. Sie soll auch für Expeditionsfahrten ins Polarmeer ausgerüstet sein.
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Die Megajacht mit dem Namen "Shackleton" hat ihre erste lange Fahrt erfolgreich beendet und ist in Hamburg angekommen. Dort soll sie weiter ausgebaut werden. Doch wem gehört das Schiff der Superlative?

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