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Schießerei in Nashville: Mann erschießt vier Menschen in einem Restaurant - mutiger Gast greift ein

Ein Mann eröffnet in einem Restaurant in Nashville das Feuer - vier Menschen sterben. Die Polizei sagt, es hätte noch viel mehr passieren können - hätte nicht ein mutiger Kunde eingegriffen.

James Shaw, Jr. (m.), der den Schützen von Nashville stoppte, sitzt bei einer Pressekonferenz. FBI Special Agent Matthew Espenshade (l.) und der Bürgermeister von Nashville, David Briley (r.) sitzen neben ihm.  

James Shaw, Jr. (m.), der den Schützen von Nashville stoppte, sitzt bei einer Pressekonferenz. FBI Special Agent Matthew Espenshade (l.) und der Bürgermeister von Nashville, David Briley (r.) sitzen neben ihm.  

Getty Images

In einem Restaurant bei Nashville (US-Bundesstaat Tennessee) hat ein Mann mitten in der Nacht nach offiziellen Angaben vier Menschen getötet. Mindestens vier weitere Personen seien verletzt worden, sagte Don Aaron von der Polizei Nashville vor Medien. Die Tat habe sich vor und in einem Restaurant der Kette Waffle House ereignet.

Der Schütze, ein 29 Jahre alter Weißer aus Illinois, sei um 3.25 Uhr Ortszeit (9.25 Uhr MESZ) mit seinem Pickup-Truck eingetroffen. Er habe zwei Menschen vor dem Restaurant erschossen und einen in den Räumlichkeiten. Das vierte Opfer sei im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen.

Mann entreißt dem Schützen das Gewehr

Ein Kunde habe dem Schützen das Gewehr entrissen und hinter eine Theke geworfen, sagte Aaron. "Keine Frage - er hat dadurch viele Leben gerettet. Er ist ein Held." Bilder zeigten ein Sturmgewehr im Stil einer AR-15.

Der Täter sei dann zu Fuß geflohen, sagte Aaron. Zunächst hieß es, er sei dabei nackt gewesen. Später erklärte die Polizei, der Gesuchte habe sich laut Augenzeugen wohl zuhause schwarze Hosen übergezogen und trage kein Hemd, habe in seiner Jacke aber zusätzliche Munition bei sich gehabt. Ein Großaufgebot nahm die Fahndung auf, unterstützt von einem Hubschrauber. Der Vorwurf lautet auf mehrfachen Mord. Das Motiv war unklar.

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vit / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(