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USA: Kleiner Kater überlebt 35 Minuten in laufender Waschmaschine

Ein einjähriger Kater hat sich in eine Waschmaschine verirrt und einen 35-minütigen Waschgang überlebt. Die Besitzerin hatte das Tier offenbar übersehen. 

Ein kleines Kätzchen in der Waschmaschine

Der einjährige Kater Felix hat sich in eine Waschmaschine verirrt – und den Waschgang überlebt (Symbolbild) 

Getty Images

Kater Felix ist ein Jahr alt, dürfte aber bereits ein Trauma haben: Er überlebte 35 Minuten in einer laufenden Waschmaschine. Wie CNN berichtet, hatte die New Yorkerin Stefanie Carroll-Kirchoff nachträglich noch Wäsche für ihre Waschmaschine geholt. In der Zeit muss die Katze in die offen stehende Trommel gesprungen sein.

Nach dem Waschgang fiel der Amerikanerin auf, dass die Kleidung noch immer nass war. Sie öffnete die Tür und wollte sie gerade schon wieder schließen, als sie ein weißes Pfötchen sah. Offensichtlich hatte Kater Felix sich in die Waschmaschine verirrt. 

Der Kater erblindete während des Waschgangs

Die Frau brachte den Kater sofort zum Tierarzt. Während des Waschgangs war das Tier erblindet, in seiner Lunge hatte sich Wasser gesammelt. Abgesehen davon werde sich Felix aber wieder ganz erholen. 

Stefanie Carroll-Kirchoff sagt, sie werde den Schock bis an ihr Lebensende nicht vergessen. Die Arztrechnung vermutlich auch nicht – sie beläuft sich auf 7000 US-Dollar. Das aber sei das Mindeste, was sie ihrem Kater schuldig gewesen sei, sagt Carroll-Kirchoff, die schon seit 11 Jahren Katzen besitzt. So etwas sei ihr noch nie passiert. 

Quelle: CNN

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ame
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(