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Schluckaufpanne im SWR: Guten Abend, meine Damen und ... hicks

Und wieder sind wir um eine lustige Fernsehpanne reicher. Aktuelles Opfer: SWR-Moderatorin Tatjana Geßler. Sie wurde live im TV von einem Schluckauf gequält. Ziemlich lustig - wenn auch nicht für sie.

An diese Moderation wird sich SWR-Nachrichtensprecherin Tatjana Geßler noch lange erinnern: Während einer Live-Sendung bekam die 43-Jährige plötzlich Schluckauf. Immer wieder hickste sie in der knapp 14 Minuten dauernden "Landesschau aktuell Baden-Württemberg" am Montagabend. "Während die Beiträge liefen, hat der Regisseur sogar versucht, mich zu erschrecken", sagte Geßler. Zudem habe sie Wasser getrunken und immer wieder die Luft angehalten. Doch alle Mühen waren vergeblich: Erst nach der Sendung hatte sie den Schluckauf besiegt.

Seit ihrer Panne bekommt Geßler viel Trost und Mut im Internet zugesprochen. "Ich habe noch nie so viele E-Mails, Nachrichten und Posts auf Facebook bekommen. Alle Zuschriften waren so lieb", freute sich die Moderatorin. Darunter seien auch viele Tipps gegen Schluckauf gewesen: "Mir wurde sogar geraten, ein Glas Wasser rückwärts auszutrinken." Über das Hicksen der 43-Jährigen hatte am Mittwoch zuerst die "Bild"-Zeitung berichtet.

Geßler moderiert die "Landesschau aktuell Baden-Württemberg" seit 2011. Zuvor war sie mehr als zehn Jahre für den SWR als Reporterin unterwegs und als Moderatorin von Regional-Magazinen vor der Kamera.

kng/DPA / DPA
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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