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Solingen: Weil er seine Wohnung verlor: Rentner lebt seit zwei Jahren in Kleinwagen

Im nordrhein-westfälischen Solingen hat der Verlust seiner Wohnung einen 68-Jährigen zu einer drastischen Lebensumstellung gezwungen.

nachrichten deutschland

In Solingen lebt ein Mann seit 26 Monaten in einem Auto am Straßenrand (Symbolbild)

Picture Alliance

Wie der "Express" berichtet, lebt in Solingen ein 68-jähriger Mann seit zwei Jahren in einem Kleinwagen. Wie das Blatt schreibt, hat er das Auto bereits zwei Mal gewechselt.

Seine Wohnung verlor der Rentner 2015 nach einem Zwist mit dem Vermieter. Seitdem ist es dem Witwer, der Rente bezieht, nicht möglich, eine neue Unterkunft zu finden. Alles, was er besitzt, befindet sich in seinem Auto.

Wegen eisiger Temperaturen hofft er auf neue Bleibe

Wie er der Zeitung erzählte, wechselt er hin und wieder den Parkplatz. Seine Langeweile vertreibt er, in dem er mit dem Auto durch die Gegend fährt. Zu seinen zwei Kindern habe er keinen Kontakt und sei auch sonst Einzelgänger.

Gerade angesichts der derzeitigen eisigen Temperaturen hofft der ehemalige Lagerarbeiter aber dem Bericht nach weiterhin auf eine Bleibe. 

Ins Netz gegangen: Ein Rentner tanzt durch das Web
rös
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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