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Messerattacken auf zwei Frauen

Nürnberg - Bei Messerangriffen wie aus dem Nichts sind zwei Frauen in Bayern und Niedersachsen schwer verletzt worden. Ein Täter fügte einer 21-Jährigen auf ihrem Nachhauseweg vom Feiern in Nürnberg mehrere Stiche in den Oberkörper zu. In diesem Fall nahmen die Ermittler nach einer mehrstündigen Großfahndung einen jungen Mann fest. In Lingen im Emsland zogen zwei Männer eine 44-Jährige vom Fahrrad, stachen mehrfach auf sie ein und verletzten sie ebenfalls schwer. Beide Attacken in der vergangenen Nacht kamen laut Polizei für die Opfer völlig überraschend. Die Motive sind noch unklar.

Tatort in Nürnberg

Ermittler rätseln über Motive

Messerattacken auf zwei Frauen in Nürnberg und Lingen

Statistik zu Messerangriffen kommt womöglich erst 2022

Messerangriff

Keine belastbaren Zahlen

Nehmen Messerangriffe zu?

Gedenkort für Daniel H.

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Adamowicz bei einer Demo im April 2018

Danziger Bürgermeister nach Messerangriff gestorben

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Schock in Polen

Angriff aus Rache? Danzigs Bürgermeister kämpft nach Messerattacke um sein Leben

Stadtbrunnen in Cottbus, Pressemitteilung der Stadtverwaltung

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"Ticket in die Heimat lösen" – Stadt Cottbus irritiert mit Pressemitteilung

Drei Verletzte

Mann nach Messerangriff in Manchester festgenommen

Ausgebrannter Pick-up des mutmaßlichen Täters

Polizei geht nach Angriff in Melbourne von terroristischer Tat aus

Polizist begleitet Menschen weg vom Tatort in Melbourne

Mehrere Verletzte bei Messerangriff in Melbourne

Tatort in Paris

Ermittlungen wegen versuchter vorsätzlicher Tötung gegen Pariser Messerangreifer

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Medienbericht

Offenbar schwere antisemitische Attacke auf jüdisches Restaurant in Chemnitz

Brasiliens Präsidentschaftskandidat Jair Bolsonaro hält eine Rede

Attentat bei Wahlkampfveranstaltung

Messerangriff auf brasilianischen Präsidentschaftskandidaten Bolsonaro

Präsidentschaftskandidat Bolsonaro

Brasilianischer Präsidentschaftskandidat Bolsonaro überlebt Messerangriff nach Notoperation

Farhad Ramazan Ahmad, der dritte Verdächtige von Chemnitz, auf einem Foto von 2016

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Anwalt des Angeklagten vor dem Landgericht Landau

Achteinhalb Jahre Haft in Prozess um Mord an 15-jähriger Schülerin in Kandel

Absperrung am Amsterdamer Hauptbahnhof

Zwei Menschen bei Messerattacke in Amsterdams Hauptbahnhof schwer verletzt

Demonstrationen in Chemnitz am Montagabend
+++ Ticker +++

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Blutiger Streit nach Stadtfest: ein Toter und mehrere Verletzte

Von Daniel Wüstenberg
Islamist tötet seine Mutter und Schwester bei Paris

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Messerangriff auf spanische Polizei offenbar durch persönliche Krise ausgelöst

Messerattacke in Offenburger Arztpraxis

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Polizisten am Tatort

Staatsanwaltschaft beantragt U-Haft gegen 34-Jährigen nach Messerangriff

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.