HOME

Mecklenburg-Vorpommern : Polizeibeamte nutzten dienstliche Informationen, um Minderjährige zu belästigen

Freund und Helfer? Leider nicht immer: In Mecklenburg-Vorpommern nutzten zwei Polizeibeamte berufliche Kontakte, um eine 13-Jährige und eine 15-Jährige sexuell zu belästigen. Beide Mädchen hatten sich zuvor hilfesuchend an die Polizei gewandt.

Mehrmals sollen deutsche Polizisten ihren Dienst für private Zwecke missbraucht haben

Mehrmals sollen deutsche Polizisten ihren Dienst für private Zwecke missbraucht haben (Symbolbild)

Picture Alliance

Die Polizei, dein Freund und Helfer. So sagt man das gern, besonders Kindern. So wünscht man sich das. Polizisten sollen die Beschützer der Schwachen sein, die Verteidiger der Gerechtigkeit, die Verfolger von Gewalttätern. Man sollte ihnen vertrauen können. Schon kleinen Kindern bringen wir bei, dass sie sich in Notlagen an die Beamten in Uniform wenden können. Kaum etwas ist schändlicher, als dieses Vertrauen zu missbrauchen. Zwei Beamten wird aber gerade genau das vorgeworfen.

Polizisten sollte man eigentlich vertrauen können

Beide Beamten sollen laut dem Bericht des Landesbeauftragten für Datenschutz für das Jahr 2018 aus Mecklenburg-Vorpommern stammen, beide sollen unabhängig voneinander ihren Beruf ausgenutzt haben, um minderjährige Mädchen zu kontaktieren. Mädchen, die sich hilfesuchend an die Polizei gewandt hatten. Der Datenschutzbeauftragte Heinz Müller sprach von "unerfreulichen Fällen", nannte die Grenzüberschreitungen "unwürdige Taten".

In einem Fall war eine 15-Jährige betroffen, deren Ex-Partner gegen ihren Willen intime Fotos von ihr öffentlich gemacht hatte. Nach dem Besuch auf der Wache erhielt das Mädchen eine SMS des Polizisten – er bot ihr darin ein gemeinsames "Fotoshooting" an. Unfassbar, findet auch der  Datenschutzbeauftragte: "Besonders gravierend ist dabei, dass diese Jugendliche sexuell freizügig in Erscheinung getreten und psychisch instabil gewesen ist", so Müller. "Sie hatte sich mit der Bitte um Hilfe an die Polizei gewandt. Im Ergebnis war sie aber erneuten Avancen ausgesetzt."

In einem zweiten Fall soll sich ein weiterer Beamter während eines Verfahrens wegen Kindesmissbrauch, in dem eine 13-Jährige als Zeugin aussagte, deren Nummer beschafft haben – mit der Begründung, man bräuchte diese für eventuelle Nachfragen. Nach der Verhandlung kontaktierte er sie dann über Whatsapp und machte ihr dort "sexuelle Avancen".

Keiner der Beamten wurde aus dem Dienst entlassen

Ähnlich schockierend wie das Vorhandensein dieser beiden Fälle ist die Konsequenz, die sich für die beschuldigten Polizisten daraus ergab. Nämlich keine. Keiner von beiden wurde vom Dienst suspendiert, keiner wurde verurteilt. Beide Beamte musste bisher lediglich Geldstrafen und Bußgelder zahlen. "Solche Taten sind ganz besonders für Polizeibeamte unwürdig", sagte der mecklenburg-vorpommersche Ministeriumssprecher Michael Teich. "Es steht außer Frage, dass die Polizistinnen und Polizisten dieses Fehlverhalten in ihren Reihen natürlich nicht wollen. Für eine Entfernung aus dem Dienst reichen die Vergehen juristisch aber nicht, werden aber selbstverständlich konsequent disziplinarisch verfolgt."

Missouri: Polizist rettet Kätzchen von Autobahn – und beweist dann ein noch viel größeres Herz
wt
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(