HOME

Texas: Dreijähriger schießt sich selbst in den Kopf

Wieder ist ein Kind in den USA durch eine Schusswaffe ums Leben gekommen. In Texas starb ein dreijähriger Junge, nachdem er sich selbst versehentlich in den Kopf geschossen hatte.

Liberales Waffenrecht: Immer wieder kommt es in den USA zu tragischen Zwischenfällen mit Waffen in Kinderhänden

Liberales Waffenrecht: Immer wieder kommt es in den USA zu tragischen Zwischenfällen mit Waffen in Kinderhänden

Ein dreijähriger Junge im US-Bundesstaat Texas ist an den Folgen einer Schussverletzung gestorben. Das Kind habe sich Zugang zu einer Waffe verschafft und sich selbst versehentlich in den Kopf geschossen, sagte die Polizei dem Nachrichtensender KPRC.

Der tragische Unfall ereignet sich am Freitagmittag (Ortszeit): Der Dreijährige findet in seinem zu Hause in Houston eine Waffe. Er will wohl damit spielen. Doch dann geschieht das schreckliche Unglück. Der Junge drückt den Abzug. Die Waffe ist geladen und feuert eine Kugel in den Kopf des Kindes. Als es passiert, sind seine Mutter und sein Bruder mit ihm im Haus.

Der Notdienst bringt den schwerverletzten Jungen mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus. Doch jede Hilfe kommt zu spät. Der Dreijährige kann nicht gerettet werden.

Kein Einzelfall

"Ich denke, es ist furchtbar. Es ist furchtbar, wenn ein Kind erschossen wird", sagte eine Nachbarin KPRC. Das Waffenrecht in den USA gilt als äußerst liberal, immer wieder kommt es im Zusammenhang mit Schusswaffen in Kinderhänden zu tödlichen Unfällen. Erst im Januar hatte ein Fünfjähriger seinen kleinen Bruder erschossen.

lie/AFP / AFP
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.