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Unerfüllte Kinderwünsche: Großbritannien gründet staatliche Samenbank

Es gibt Ehen, die ungewollt kinderlos bleiben. Oder lesbische Paare, die ein Kind wollen. Um dem wachsenden Bedarf an Samenspenden gerecht zu werden, geht Großbritannien nun einen gewagten Schritt.

In einer Samenbank wird menschliches Sperma bei -170 Grad Celsius gelagert

In einer Samenbank wird menschliches Sperma bei -170 Grad Celsius gelagert

Großbritannien bekommt eine staatlich finanzierte nationale Samenbank. Die Einrichtung soll im Oktober in Birmingham eröffnet werden, der Service nach Angaben des Gesundheitsministeriums allen Bürgern zur Verfügung stehen. Angehörige ethnischer Minderheiten sollen demnach die Möglichkeit bekommen, unter "kulturell passenden" Spenden auszuwählen, teilte die unabhängige Stiftung National Gamete Donation Trust (NGDT) mit.

Nach britischen Medienberichten vom Sonntag sollen insbesondere alleinstehende Frauen und lesbische Paare profitieren. Das Projekt für den staatlichen Gesundheitsdienst NHS wurde mit 77.000 Pfund (96.000 Euro) aus der Staatskasse gefördert. Es soll gemeinsam mit der staatlichen Frauenklinik in Birmingham betrieben werden. Laut der Zeitung "Daily Mail" gibt es aber auch Kritik an dem Projekt: "Das Wohl des Kleinkindes muss im Vordergrund stehen und nicht, dass Leute eine bestimmte Art Baby wollen," zitiert die Zeitung Michael Nazir-Ali, den ehemaligen Bischof von Rochester.

Mangel an Sperma

In den kommenden zehn Jahren sollen mindestens 1000 Männer für Samenspenden angeworben werden. Laut "Daily Mail" können Interessierte für 300 Pfund den anonymen Spender aus einer Datenbank auswählen. Die Samenspende werde dann an die vom Kunden ausgewählte Klinik geschickt. Laut NGDT soll nicht nur der gegenwärtige Mangel an Sperma behoben werden. Mit dem Projekt solle auch verhindert werden, dass Kunden bei unregulierten Spendendiensten Hilfe suchen.

tkr/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(