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Unterhalt für Veronica Lario: Berlusconis Ex kassiert 100.000 Euro am Tag

Teurer Spaß für den Cavaliere: Damit seine Ex-Frau nach der Scheidung ihren Lebensstil fortführen kann, muss Berlusconi monatlich drei Millionen Euro überweisen. Ein Gericht bekräftigte den Anspruch.

Der ehemalige italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi muss seiner Ex-Frau weiter pro Tag 100.000 Euro Unterhalt zahlen - das sind drei Millionen Euro monatlich. Das hat ein Mailänder Berufungsgericht entschieden, berichteten italienische Medien am Donnerstag. Es lehnte einen Antrag des Milliardärs ab: Berlusconi wollte die Zahlungen an Veronica Lario bis zu einem noch ausstehenden Urteil in der Berufungsinstanz aussetzen. Nicht zahlen muss der Cavaliere lediglich für fünf Sommermonate, in denen Veronica Lario noch in einer seiner zahlreichen Villen gelebt hatte.

Ein Gericht in Mailand hatte einen Unterhalt von 36 Millionen Euro im Jahr festgesetzt. Nur so könne die 56-Jährige nach der Scheidung ein Leben führen, wie sie es in der Zeit mit Berlusconi gewohnt gewesen sei. Lario war die zweite Ehefrau des 76-Jährigen, dessen "Bunga-Bunga"-Partys mit deutlich jüngeren Frauen Schlagzeilen machten - und ihm einen Prozess eintrugen.

Lario und Berlusconi heirateten 1990 und haben drei gemeinsame Kinder. Im Mai 2009 machte Lario ihre Scheidungsabsichten öffentlich.

sas/DPA / DPA
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?