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Video Erdrutsch erfasst Bus in Kolumbien: 33 Tote

STORY: Bei einem Erdrutsch im Nordwesten Kolumbiens sind Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Die Schlammmassen erfassten einen Bus, der in der Provinz Risaralda, etwa 230 km nordwestlich der Hauptstadt Bogota unterwegs war. Neun Menschen seien lebend geborgen worden, sagte Innenminister Alfonso Prada am Montag, vier von ihnen befänden sich jedoch in einem kritischen Zustand. Das Unglück ereignete sich bereits am Sonntag, nach heftigen Regenfällen. Kolumbien erlebt gerade eine ungewöhnlich starke Phase von Niederschlägen, die auf das in Abständen von mehreren Jahren auftretende Wetterphänomen La Nina zurückgeführt werden. In diesem Jahr sind durch Regenfluten bereits mehr als 200 Menschen ums Leben gekommen, Dutzende werden noch vermisst. Über 500.000 Menschen in Kolumbien haben ihr Zuhause verloren.
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Neun Menschen konnten laut Behörden lebend geborgen werden. Kolumbien erlebt in diesem Jahr eine besonders heftige Regenzeit.

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