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Video Großer Jubel bei der Familie des Goldmedaillengewinners Tom Dean

Im englischen Maidenhead brach am Dienstag um drei Uhr morgens tosender Jubel und Applaus aus, als der britische Schwimmer Tom Dean bei den olympischen Spielen in Tokio die Goldmedaille im 200-Meter-Freistil-Wettbewerb gewann. Seine Familie und Freunde fieberten im Garten seiner Mutter mit. Trotz der achtstündigen Zeitverschiebung waren sie während dem eine Minute und Vierundvierzig Sekunden langen Rennen hellwach und mit allen Sinnen dabei. Die letzten Sekunden vor der Entscheidung nochmal zum Genießen. Der 21-Jährige ist der britische Freistilschwimmer seit Jahrzehnten, der olympisches Gold mit nach Hause nimmt. Und das nur, weil er knappe 40 Millisekunden vor seinem Teamkollegen Duncan Scott das Ziel erreichte. Dean hatte sich vor den Olympischen Spielen zweimal mit dem Coronavirus infiziert. Reportern hatte er erzählt, dass er besorgt gewesen sei, weil er tagelang aufgrund seines Aufenthalts in Isolation nicht trainieren konnte. Doch am Ende ist ja nochmal alles gut gegangen.
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Der 21-Jährige hatte sich am Dienstag als erster britischer Freistilschwimmer seit Jahrzehnten die Goldmedaille im 200-Meter-Wettbewerb gesichert.

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