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Video Österreich verlangt beim Skifahren 3G-Nachweis

In Österreich wird in der kommenden Wintersaison beim Skifahren ein 3G-Nachweis erforderlich. Seilbahnen, Gondeln und Skihütten dürfen nur von Geimpften, Genesenen oder Getesteten benutzt werden, sagte Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) am Montag. Bei der Benutzung der Seilbahnen gilt zudem eine FFP2-Maskenpflicht. Tirols Regierungschef Günther Platter: "3G-Regelung bei der Beherbergung und der Gastronomie hat sich bewährt, wird fortgesetzt. Für die Seilbahnwirtschaft wurde bereits schon gesagt, es gibt diese 3G-Regelung. Das ist eine verschärfte Maßnahme gegenüber dem öffentlichen Verkehr. Aber ich meine, es ist richtig so." Und Après-Ski? Köstinger sagte dazu am Montag: "Après-Ski wird unter sehr strengen Regeln, aber auf jeden Fall trotzdem auch möglich sein." Basis dafür ist ein kürzlich von der Regierung festgelegte Drei-Stufen-Plan, der sich an der Auslastung der Intensivstationen orientiert. Das bedeutet, sobald mehr als 300 Intensivbetten belegt sind, dürfen Nachtclubs und dann eben auch Apres-Ski-Bars nur noch von Geimpften oder Genesenen besucht werden (2G-Regel).
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Auch Après-Ski sei möglich, betonte Tourismusministerin Elisabeth Köstinger.

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