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Video Peru: Erst bebt die Erde, dann kommt die Flut

Bilder der Verwüstung aus dem Norden Perus. Erst wenige Tage zuvor hatte ein Erdbeben mit der Stärke von 7,5 die Region von Utcubamba erschüttert und dann folgten starke Regenfälle mit heftigen Überschwemmungen und Schlammlawinen. Am Freitag versuchten die Rettungskräfte den Menschen zu Hilfe zu eilen, doch die Bewohner zeigten sich verzweifelt. "Der Fluss hat alles mit Schlamm bedeckt. Wir wissen nicht wohin. Wir arbeiten, haben Durst und sind noch immer hier. - Konnten Sie etwas retten? - Vielleicht können wir etwas von Holz oder so behalten." Der Bürgermeister der Provinz Alan Garcia verspricht weitere Unterstützung: "Wir bringen Hilfe in die Gemeinde, die seit mehreren Tagen von der Außenwelt abgeschnitten ist. Wir beladen gerade den Hubschrauber, um an den Ort zu gelangen und die Menschen, die alles verloren haben, mit Lebensmitteln zu versorgen." Die Region Utcubamba liegt in schwer zugänglichem Gebiet unweit der Grenze zu Ecuador.
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Im Norden des Landes wurden die Menschen innerhalb weniger Tage von schweren Naturkatastrophen heimgesucht.

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