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Mitten in Brandenburg Fuchs stibitzt trockenes Brot aus Hauseingang – obwohl er aus nächster Nähe beobachtet wird





Dieser Fuchs stibitzt sich seelenruhig etwas trockenes Brot:


Obwohl er dabei aus nächster Nähe gefilmt wird.


Markus Baluska beobachtet das Wildtier in seinem eigenen Hauseingang.


Es ist nicht das erste Mal, das der Fuchs sich Futter in seinem Hof ergaunert.


OT Markus Baluska
"Ich bin hier am Rand eines kleinen Dorfes in Brandenburg, so etwa 50 Kilometer von Berlin entfernt. Hinter mir ist eigentlich nur noch Feld und ein paar Bäume, mehr kommt da nicht. Waschbären, Dachse, Frettchen und Mader haben wir gesehen. Und dieses Jahr auch ganz besonders häufig einen Fuchs."


Baluska ist vermutlich nicht ganz unschuldig für das vermehrte Vorbeikommen des hungrigen Gastes.


OT Markus Baluska
"Am Anfang ist er nur gekommen, um sich die Reste vom Katzenfutter zu holen. Dann wurde er immer aufdringlicher und hat angefangen die Näpfe mitzunehmen. So dass ich die irgendwann anketten musste. Eines Tages haben wir den großen Fehler gemacht bei einem Grillnachmittag dem Fuchs ein bisschen Wurst zu geben. Das hat dazu geführt, dass er sämtliche Hemmungen verloren hat. Naja, irgendwann ist er dann so aufdringlich geworden, dass er ins Haus gekommen ist, um sich altes Brot zu holen, was ich eigentlich für die Kühe gesammelt hatte."
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Dieser Fuchs hat wirklich alle Berührungsängste verloren. Regelmäßig kommt er bei dem Hof in Kremmen im Landkreis Oberhavel vorbei, um sich einen Snack zu ergaunern. Daran ist Hofbesitzer Markus Baluska nicht ganz unschuldig, wie er im Interview berichtet.

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