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Lebenslanger Traum: Vom Botenjungen zum Piloten - nach elf fehlgeschlagenen Versuchen

Wenn man etwas wirklich will, schafft man es: Schon mit neun Jahren war für den Inder Kugan Tangiisuran klar: Er will Pilot werden. Seiner Familie fehlte das Geld für die Ausbildung -  doch er gab niemals auf.

Vom Botenjungen zum Piloten

Kugan Tangiisuran hat sich vom Botenjungen zum Piloten hochgearbeitet

Als Kugan Tangiisuran mit acht Jahren das erste Mal an einem Flughafen war um seinen Vater dort abzuholen, sah er das erste Mal ein Flugzeug aus der Nähe. Seitdem stand für ihn fest, sein Traumberuf ist Pilot. Doch die Ausbildung zum Piloten ist teuer. Nachdem er die Schule beendet hatte, fehlte seiner Familie das nötige Geld für die Ausbildung. Doch sein Traum blieb.

Wie Tangiisuran der Nachrichtenseite "Free Malaysia Today" berichtet, entschied er sich deshalb zunächst für eine andere Laufbahn: "Ich studierte zunächst Hotel- und Gastgewerbe und arbeitete dann mehrere Jahre in verschiedenen Hotels." Seinem Traum er einen Schritt näher, als ein Bekannter ihn über Stellenausschreibungen bei der Fluggesellschaft Air Asia informierte. Zwar sei die ausgeschriebene Position nicht sein Traumjob - es bestünde aber die Möglichkeit, später die Abteilungen zu wechseln. Also begann der heute 31-Jährige 2006 als Botenjunge bei der Fluggesellschaft zu arbeiten - es war ein erster Schritt auf dem Weg zu seinem Traumberuf.

Schon nach kurzer Zeit nahm er an einem Eignungstest für angehende Piloten teil - und bestand diesen. Doch dann erlebte er einen herben Rückschlag: Eine Regelung im Unternehmen war, dass Mitarbeiter erst nach zwei Jahren die Abteilungen wechseln dürfen. Doch Tangiisuran gab nicht auf. In den folgenden sieben Jahren nahm er noch drei Mal an dem Auswahlverfahren teil. Sein Durchhaltevermögen erregte die Aufmerksamkeit eines Air-Asia-Chefs, der ihn darin bestätigte es weiter zu versuchen.

"Ich war nervös aber nicht ängstlich"

2013 nahm er erneut an dem Test teil - und wurde ausgewählt und konnte die Ausbildung zum Piloten beginnen. Im August letzten Jahres, nach Beendigung der Ausbildung, steuerte er erstmals als Co-Pilot eine Passagiermaschine. Seine Erfahrung beschrieb er gegenüber "Free Malaysia Today" als surreal: "Ich war nervös, aber nicht ängstlich, weil ich Vertrauen in meine Ausbildung hatte."
Die Laufbahn des Botenjungen der zum Piloten wurde, beeindruckte auch den Air-Asia-Chef Tony Fernandes. Bei der Graduiertenfeier des Pilotenjahrgangs lobte der Manager die Ambitionen des jungen Piloten in seiner Ansprache - die sich in den sozialen Medien schnell verbreitet hat.

 Nach über 20 Jahren ist sein Traum nun in Erfüllung gegangen. Und er hat einen Tipp für Menschen, denen es ähnlich geht: "Wenn ihr etwas erreichen wollt, versucht es immer weiter. Wenn ihr einmal versagt, bedeutet das nicht das Ende. Eines Tages werdet ihr euer Ziel erreichen."

amt
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CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.