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Bayern : Wegen Flüchtlingshetze im Netz: Familienvater zu Gefängnisstrafe verurteilt

Ein 42-Jähriger wurde zu sechs Monaten Haft verurteilt, weil er unter einem Zeitungsartikel gegen Flüchtlinge gehetzt hat. Vor Gericht sagte er: "Der Alkohol war schuld." 

Richter fällt ein Urteil

Ein Familienvater wurde für seine Hetze im Netz bestraft 

Getty Images

Flüchtlingshetze in sozialen Netzwerken ist keine Seltenheit. Die "Ruhr Nachrichten" in Lünen sind nun dagegen vorgegangen. Im vergangenen Jahr hatten sie online einen Text geteilt, in dem Helfer für den Bau eines Flüchtlingsheims gesucht wurden. Ein Mann, der sich auf Facebook das Pseudonym "Tom Braun" gab, kommentierte: "Also wenn die noch nicht fertig sind, würd ich mich zur Verfügung stellen, die Heizung zu installieren! Ups, da hab ich doch glatt aus Versehen ein paar Löcher in die Gasleitungen gemacht. Sorry." Der Kommentar liegt dem Oberlandesgericht Nürnberg vor, wie der Justizsprecher des Gerichts, Friedrich Weitner, dem stern bestätigt hat.

Die "Ruhr Nachrichten" leiteten den Kommentar innerhalb der Aktion "Konsequent gegen Hass und Hetze im Netz" an die Staatsanwaltschaft weiter. Dabei handelt es sich um ein Projekt der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), das es Medien ermöglicht, Hasskommentare ohne viel Aufwand mit einem Online-Formular an die Staatsanwaltschaft zu übermitteln. Daraufhin stand der 42-jährige Vater aus dem bayerischen Schwabach vor Gericht. Das Amtsgericht dort hat ihn im September 2019 wegen Volksverhetzung zu sechs Monaten Freiheitsstrafe ohne Bewährung verurteilt.

Der Anwalt des Verurteilten legte Berufung ein. Sie wurde am Freitag als unbegründet verworfen. Vor Gericht sagte der Verurteilte laut "nordbayern.de", er habe einen guten Arbeitsplatz und sei "für seinen Chef unentbehrlich". Wenn er nun ins Gefängnis müsse, würde er seinen Arbeitsplatz verlieren. 

Verurteilter: "Es war ein dummer Scherz"

Den Satz habe er "damals lustig gefunden", sagte er zu seiner Entschuldigung. Der Alkohol sei schuld. Es sei "ein dummer Scherz" gewesen und er habe sich "nichts dabei gedacht". Nach eigenen Aussagen habe er nichts gegen Flüchtlinge, würde sie auch freiwillig betreuen. Doch sei er der Meinung, dass "der Staat Obdachlosen und sozial Bedürftigen zu wenig unter die Arme greift". Der Verurteilte war laut dem Oberlandesgericht mehrmals vorbestraft. 

Quelle: nordbayern.de

ame
18jähriger Kater und Welpe geht das?
Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich eigentlich nicht So gut auf Hunde zu sprechen also wenn ein Hund an seinem Garten vorbeigeht springt er schon hinterm Zaun ein bisschen hoch und fängt an zu fauchen. Denkt ihr nicht das Man wird vorsichtiger Eingewöhnung es schaffen könnte dass die beiden sich verstehen? LG und danke im Voraus