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Glücklich aus Wagen gerettet Mann entdeckt Riesenkrabbenspinne auf sich - und fährt Auto in See

Können zwar ganz schön fies gucken, haben aber eigentlich mehr Angst vorm Menschen als andersherum: Riesenkrabbenspinnen
Können zwar ganz schön fies gucken, haben aber eigentlich mehr Angst vorm Menschen als andersherum: Riesenkrabbenspinnen (Symbolbild)
Ein Mann in Australien hat sich so sehr über eine Riesenkrabbenspinne auf seinem Arm erschreckt, dass er sein Auto geradewegs in den nächsten See steuerte. Was zunächst witzig klingt, wurde für ihn ganz schön gefährlich.

Nicht viele Menschen mögen Spinnen, manche haben sogar Angst vor ihnen. Hopst so jemandem dann auch noch eine Riesenkrabbenspinne auf den Arm, kann schon mal Panik ausbrechen. So geschehen bei einem australischen Mann, der auf dem Weg nach Hause war, als er die "Huntsman spider", wie sie dort heißt, auf sich entdeckte. Vor Schreck verwechselte er Gaspedal und Bremse und beschleunigte seinen Wagen rapide, wie er "Macquarie Port News" berichtet. Sein Auto schoss schnurstracks in einen See und begann zu sinken. "Ich war überrascht, wie tief es war", zitiert ihn "Macquarie Port News".

Demnach schaffte es der Mann zunächst nicht, die Tür zu öffnen, weil sie abgeschlossen war. Zu seinem Glück sei aber das Fenster bereits zu zwei Dritteln offen gewesen und so konnte er auf diesem Wege dem sinkenden Auto entkommen. Er musste vom eintreffenden Rettungsdienst behandelt werden, zog sich aber keine ernsthaften Verletzungen zu.

Ob die Riesenkrabbenspinne dem Wasser entkommen konnte, blieb unklar.

fin

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