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Ostküste Australiens: Mann verprügelt Hai mit Surfbrett und verarztet sich danach selbst

In Australien hatte ein Mann Glück im Unglück: Der 43-Jährige wurde von einem Hai angegriffen, konnte sich aber mit Hilfe seines Surfbretts vor Schlimmerem bewahren. 

Am Shelly Beach in der Nähe von Ballina, Australien kam es zu einem Hai-Angriff

Am Shelly Beach in der Nähe von Ballina, Australien kam es zu einem Hai-Angriff

Picture Alliance

In Australien ist es erneut zu einem Hai-Angriff gekommen. Ein 43-Jähriger konnte die Attacke erfolgreich mit seinem Surfbrett abwehren. Der Surfer war in der Nähe von Ballina an der Ostküste von dem knapp eineinhalb Meter langen Hai angegriffen worden.

"Der Hai hat ihn vom Brett gebissen und wollte ihn dann unter Wasser ziehen, aber der Mann hat den Hai mit dem Surfbrett geschlagen und abgewehrt", sagte Ballinas Bürgermeister David Wright. Der Mann habe bei dem Angriff leichte Verletzungen erlitten, die er selbst verbunden habe, ehe er ins nächste Krankenhaus fuhr.

33-Jähriger bei Cid Harbor von Hai überrascht

Erst Anfang der Woche war ein Schwimmer nach einer blutigen Hai-Attacke vor der Ostküste Australiens an seinen schweren Bissverletzungen gestorben. Der 33-Jährige war am Montagabend mit tiefen Wunden an Armen und Beinen ins Krankenhaus geflogen worden und starb dort wenige Stunden später, wie die Rettungsdienste mitteilten.

Der Australier war bei Cid Harbour in der Nähe der Whitsunday-Inseln von einem privaten Boot aus in Wasser gegangen und von dem Hai überrascht worden. Seit Jahresbeginn ist es der landesweit zweite Todesfall infolge einer Hai-Attacke.

Spektakuläre Aufnahmen: Hai-Attacke: Wie eine wendige Robbe ihrem Jäger entkam
vit / DPA
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.