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Hip-Hop-Musikvideo: Australischer Stuntman stirbt beim Dreh einer Schießerei

Beim Dreh eines Musikvideos im australischen Brisbane ist ein Stuntman ums Leben gekommen. Er spielte gerade eine Schießerei-Szene, als er durch das Abfeuern einer Filmwaffe tödlich verletzt wurde. Dabei soll jedoch keine scharfe Munition eingesetzt worden sein.

Stuntman

Der australische Stuntman Johann Ofner ist durch eine Filmwaffe tödlich verletzt worden

Beim Dreh eines Musikvideos der australischen Hip-Hop-Gruppe Bliss n Eso hat sich eine Tragödie ereignet: Während am Filmset eine Schießerei nachgestellt wurde, starb der 28-jährige Schauspieler und Stuntman Johann Ofner. Wie mehrere Medien berichten, sei er durch einen Schuss ums Leben gekommen. In einem Statement, das von Vertretern der Band Bliss n Eso veröffentlicht wurde, heißt es ebenfalls, "er sei beim Abfeuern einer Filmwaffe tödlich verletzt worden." Weiter gab die Band jedoch an, die Waffe sei mit Platzpatronen und nicht mit scharfer Munition geladen gewesen. Die tödlichen Verletzungen seien angeblich nicht "durch eine Kugel oder scharfe Munition" verursacht worden.

Polizei führt ballistische Tests durch

Die australische Polizei hat Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Derzeit werden Aufnahmen von Überwachungskameras ausgewertet sowie ballistische Tests durchgeführt, um die Ursache für Ofners Tod zu bestimmen. Laut CNN zeigten Videos und Fotos, die vom 28-Jährigen bei Instagram hochgeladen wurden, neben einer Messer-Attrappe, Pokerchips und Bargeld auch drei Filmwaffen - darunter eine abgesägte Schrotflinte. Ein leitender Polizeibeamter sagte gegenüber Medienvertretern, man wisse zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, wie es zu den Verletzungen des Stuntmans kam.

Die Freundin von Johann Ofner hat unterdessen ihre Trauer über den Verlust ihres Partners bei Instagram geteilt. In einem Posting schrieb sie, "ich weiß nicht, was ich ohne dich machen soll, es sind immer die besten Menschen, die von uns gehen. Du warst ein wahrer Engel. Ich lieb dich so sehr, für immer und ewig." Auch die Hip-Hop-Gruppe Bliss n Eso gab ihre Trauer über den tödlichen Zwischenfall auf Facebook bekannt. Unter anderem schrieb die Band, "wir unterstüzen und trauern mit der Familie und Freunden, die von diesem traurigen Ereignis betroffen sind (...)"

amt
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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