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Gegen Baum gefahren: Mann rettet Bruder aus Unfallwrack

Auf der Rückfahrt von einer Familienfeier fährt ein 24-Jähriger gegen einen Baum. Kurz darauf fährt sein Bruder an der Unfallstelle vorbei und zieht ihn aus dem Wrack.

Hund beißt Kind: Rettungswagen im Einsatz (Symbolbild)

Ein Rettungswagen brachte den Unfallfahrer ins Krankenhaus (Symbolbild)

Ein 24-Jähriger ist am Sonntagabend in Bramsche bei Osnabrück mit seinem Auto von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Er erlitt lebensgefährliche Verletzungen, teilte die Polizei mit. Nach Informationen der "Bild" wurde der Fahrer von seinem eigenen Bruder aus dem Unfallwrack gezogen. Beide hatten demnach den selben Heimweg nach einer Familienfeier. Der 24-Jährige ist laut Polizei nicht mehr in Lebensgefahr. "Vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit" sei er von der Fahrbahn abgekommen.

Laut "Bild" sollen die Airbags des Kleinwagens nicht ausgelöst haben, zudem sei der Mann nicht angeschnallt gewesen sein. Mit einem Rettungswagen wurde der Unfallfahrer in die Klinik gebracht. Nach Informationen der "Osnabrücker Zeitung" fanden "Angehörige" den jungen Mann. Auch sie seien vom Rettungsdienst betreut worden.

fin
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?