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Drama im Safari Park: Auto fängt Feuer - im Löwengehege

Im Longleat Safari Park in Großbritannien bestaunte eine Familie freilaufende Löwen - gut geschützt von ihrem Auto. Doch plötzlich fing der Wagen Feuer.

Der Löwe: Im Zoo oder Safari Park eine Attraktion - in der freien Wildbahn eine ernsthafte Gefahr

Der Löwe: Im Zoo oder Safari Park eine Attraktion - in der freien Wildbahn eine ernsthafte Gefahr

Schock am Karfreitag: Im Longleat Safari Park im Südwesten Englands ist es zu einem Zwischenfall gekommen, der tödliche Folgen hätte haben können. In dem Erlebnispark, in dem wilde Tiere freilaufend leben und in dem nach dem Vorbild afrikanischer Safari Parks Touren mit dem Auto erlaubt sind, ist ein Fahrzeug in Brand geraten.

Wie britische Medien berichten, war eine Mutter mit ihren beiden Kindern im Löwengehege unterwegs als ihr Fahrzeug plötzlich zu brennen begann. Erst in letzter Minute hätten Parkmitarbeiter die Familie aus dem Auto befreien und in Sicherheit bringen können, so die BBC. Auf eigene Faust den Wagen zu verlassen hätte mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Konfrontation mit den Löwen geführt.

Bei Twitter veröffentlichten Zeugen Fotos von dem Drama und kommentierten das Geschehen - einige offensichtlich ohne sich der Ernsthaftigkeit bewusst zu sein.

steh
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.