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Zu Tode geschuftet: Elefant stirbt, während er Touristen durch Angkor Wat schleppt

Elefantenkuh Sambo musste in Kambodscha Touristen durch die Tempelanlage Angkor Wat tragen - ohne Unterbrechungen und bei 40 Grad im Schatten. Für das Tier endete die Belastung tödlich.

Der tote Touristen-Elefant am Straßenrand: Der Nutzer Yem Senok postete das Foto auf seiner Facebook-Seite.

Der tote Touristen-Elefant am Straßenrand: Der Nutzer Yem Senok postete das Foto auf seiner Facebook-Seite.

15 Jahre lang arbeitete die Elefantenkuh Sambo als Touristen-Attraktion in Kambodscha, bis sie am vergangenen Freitag plötzlich umkippte und starb. Laut dem behandelnden Tierarzt erlitt Sambo "aufgrund der hohen Temperaturen, Erschöpfung und fehlender Kühlung durch Wind" einen Herzinfarkt. Das berichtet die kam­bo­d­scha­nische Zeitung "Phnom Penh Post". 40 Minuten lang musste die Elefantenkuh offenbar an dem Tag zwei Touristen durch die Tempelanlage Angkor Wat tragen - ohne Unterbrechungen und bei sengender Hitze von 40 Grad.

Die Belastung war für Sambo, die zwischen 40 und 45 Jahre alt gewesen sein soll, offenbar zu viel. Auf dem Weg von einem Tempel zum anderen brach sie einfach zusammen, heißt es in dem Bericht weiter.

Petition will Elefanten-Reiten beenden

Aufnahmen, die auf Facebook veröffentlicht wurden, zeigen den leblosen Körper der Elefanten-Dame am Straßenrand. Wie Medien berichten, sollen mehrere Augenzeugen geweint haben, als sie das majestätische Tier in diesem Zustand sehen mussten.

Weltweit reagieren Tierschützer bestürzt über die Todesumstände von Sambo. Mit einer Petition wollen sie nun das Ende des Elefantenreitens in dem Archäologie-Park Siem Reap bewirken. "Eine grausame Touristenattraktion, die erwiesenermaßen Elefanten Leid zufügt und die Touristikbranche in Kambodscha nur schädigen kann, sollte unbedingt beendet werden", heißt es auf der Website der Online-Petition

"Lebenslanges Elend für Tiere"

"Touristen denken vielleicht, dass ein Elefantenritt im Urlaub niemandem schadet. Aber die Grausamkeiten bleiben oft verborgen. Was Sie realisieren müssen, ist aber, dass das, was für Sie ein einmaliges Erlebnis oder bloß ein Punkt auf Ihrer Must-do-Liste ist, für ein wildes Tier ein lebenslanges Elend bedeutet", so die Initiatoren. Mehr als 48.000 Menschen unterzeichneten die Petition bereits.

Seit 2001 befand sich die Elefantenkuh Sambo im Besitz der Angkor Elephant Company. Die Tempel von Angkor Wat gehören zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten Kambodschas. Touristen besichtigen die antike Anlage gerne auf dem Rücken von Elefanten. 13 weitere Elefanten soll das Unternehmen besitzen, die Touristen durch die Tempelanlage tragen müssen, wie die "Phnom Penh Post" schreibt. Oan Kiri, der Manager der Angkor Elphant Company, sagte der Zeitung, das Unternehmen sei sehr über den Tod des Elefanten bestürzt.

ivi
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(