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Sperrung der A3: Entenmutter sucht ihre überfahrenen Küken - Polizei sperrt ihr zu Liebe die Autobahn

Die Entenmutter ließ sich durch nichts von der Suche nach ihren Küken abbringen - auch nicht vom tosenden Verkehr auf einer Autobahn. Helfen konnte dem Tier nur noch die Polizei.

Eine Ente läuft bei Köln über die Autobahn 3

Die verzweifelte Entenmutter hatte am Mittwoch für eine halbe Stunde den Verkehr auf der Autobahn 3 lahm gelegt

Zur Rettung einer Entenmutter hat die Polizei kurzzeitig eine Autobahn bei Köln gesperrt. Hintergrund der Aktion war, dass fünf ihrer Küken zuvor beim Überqueren der Fahrbahn überfahren und getötet wurden, wie die Beamten in der Domstadt am Donnerstag mitteilten. Stunden später kehrte die Entenmutter demnach noch einmal an die Stelle zurück.

Die Entenmutter suchte die Stelle ab, wo ihre Küken verschwunden waren

Das Tier habe dort augenscheinlich nach dem vermissten Nachwuchs gesucht, berichtete die Polizei. Es habe sich weder von der Autobahn verscheuchen noch von Feuerwehrleuten fangen lassen. Die Mutter sei aber nach etwa einer halben Stunden von selbst wieder in einer angrenzenden Grünfläche verschwunden. Daraufhin konnte die Sperrung der Strecke für den Verkehr wieder aufgehoben werden.

Der Vorfall ereignete sich den Angaben zufolge am Mittwochmorgen auf der A3 in Höhe des Autobahndreiecks Köln-Heumar. Demnach hatte die Entenmutter gegen 8.15 Uhr den Versuch unternommen, mit ihren Küken die Straße zu überqueren, wobei fünf von diesen starben. Anschließend verschwand sie mit den überlebenden Küken zunächst, kehrte aber gegen 11.15 Uhr noch einmal zurück.

Starke Nerven: Die wohl mutigste Ente der Welt


anb / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(