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Eier im Supermarkt, die ohne Kükentöten auskommen

Legebetriebe

Neues Verfahren macht das Kükentöten überflüssig - Eier ab jetzt zu kaufen

Bei der Zucht von Legehennen werden in Deutschland jährlich 45 Millionen männliche Küken getötet, weil sie für den Betreiber überflüssig sind. Ein neues Verfahren will das Kükentöten stoppen und setzt dafür schon vor der Geburt an. 

Neue Technologie soll Kükenschreddern beenden

Bericht: Kükentöten wird in diesem Jahr noch nicht beendet

Da kommen Erinnerungen hoch: Als der Crazy Frog und Sony Ericsson noch heißer Scheiß waren

Die Ära der Klingeltöne

Crazy Frog, Sweety und Co.: Was wurde eigentlich aus Jamba?

NEON Logo

Namen für Supermarkt-Küken

So geht es den TV-Stars aus unserem Brutexperiment!

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Mission: Gänsefamilie finden

"Jeffrey, wir bringen dich nach Hause!" Jungs finden Gänseküken und vereinen es mit seiner Familie

Ergebnis nach drei Wochen

75 Bio-Eier aus dem Supermarkt: So ist das Brutexperiment ausgegangen

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Gewöhnliche Eier aus sechs Supermärkten warten darauf, bebrütet zu werden.

stern TV-Brutexperiment

Schlüpfen aus gewöhnlichen Supermarkt-Eiern wirklich Küken?

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Geflügelwirtschaft will Töten männlicher Küken beenden

Geflügelwirtschaft will Töten männlicher Küken beenden

Eine Ente läuft bei Köln über die Autobahn 3

Sperrung der A3

Entenmutter sucht ihre überfahrenen Küken - Polizei sperrt ihr zu Liebe die Autobahn

Das Schreddern männlicher Küken ist hierzulande erlaubt. Für Brütereien ist es günstiger, die Tiere zu töten als sie aufzuziehen

"Aus moralischen Gründen"

Agrarminister Schmidt will "ab Sommer" aus Kükenschreddern aussteigen

Männliche Küken

Geschlechterbestimmung im Ei

Kann diese neue Erfindung das Küken-Schreddern beenden?

Küken drängen sich aneinander

England

Tausend frisch geschlüpfte Küken zum Sterben ausgesetzt

Der Biosupermarkt Alnatura rettet Küken vor dem Häcksler

Weil männliche Küken keine Eier legen

Dieser Biosupermarkt rettet Küken vor dem Häcksler

Hühnerküken mit gelbem Flaum sitzen dicht an dicht

Geschlüpft und sofort getötet

Richter halten Küken-Schreddern für vereinbar mit dem Tierschutzgesetz

Tiere mit Armen sind der neue Hype im Netz

Neuer Netz-Hype

Wenn Tiere plötzlich Arme haben

Nein zu Verbot der Kükentötung: Männliche Küken eines Massenbetriebs

CSU-Politiker fürchtet um Jobs

Agrarminister Schmidt will Küken weiter schreddern lassen

Youtube-Wachtel Albert

Dieses niedliche Küken ist aus einem Supermarkt-Ei geschlüpft

Kranke Tiere sortieren die Arbeiter am Band aus und werfen sie lebendig in die Mülltonne zu den Eierschalen

Massentöten männlicher Küken

Kükenschreddern wird Ende 2017 verboten. Warum nicht sofort?

Von Denise Snieguole Wachter
Ein Küken sitzt auf einer Hand

"Historischer Durchbruch"

Erstmals Anklage gegen Brüterei, weil sie massenhaft Küken tötet

Bilder aus Hühner-Fabrik

So traurig ist der erste Tag im Leben eines Industrie-Kükens

Von Daniel Bakir

Webvideos der Woche

Ein nerdiger Heiratsantrag, Tierdramen und mietbare Ehefrauen

Küken entkommt Leopard in letzter Sekunde

Krüger Nationalpark

Wie ein Küken dem sicheren Tod entkommt

Tiergeburt in Magdeburg

Wie ein Pelikan-Mädchen das Licht der Welt erblickt

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Ungewöhnliches Küken

Wie ein Pelikan-Baby das Licht der Welt erblickt

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.