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Japan Schlammlawine tötet mindestens vier Menschen – etliche noch vermisst

Sehen Sie im Video: Schlammlawine tötet mindestens vier Menschen – etliche noch vermisst.




Sintflutartige Regenfälle haben am Wochenende im Südwesten Japans eine Reihe von Erdrutschen ausgelöst; Schlamm- und Felsbrocken wurden durch die Straßen gefegt und rissen Häuser mit sich. Nach einem Erdrutsch in der Küstenstadt Atami kamen Behördenangaben zufolge mehrere Menschen ums Leben. Mehr als 1500 Helfer suchten am Montag noch nach Dutzenden Vermissten. Polizei, Feuerwehr und Militärangehörige täten alles in ihrer Macht stehende, sagte Ministerpräsident Yoshihide Suga. Atami mit seinen fast 36.000 Einwohnern liegt 90 Kilometer südwestlich von Tokio. Hier wurden rund 130 Gebäude beschädigt.
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Nach einem Erdrutsch am Wochenende in der japanischen Küstenstadt Atami suchen mehr als tausend Helfer immer noch nach rund 80 Vermissten. Mindestens vier Menschen starben bei dem Unglück.

Durch einen Erdrutsch sind in Japan mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Die Opferzahl könnte sich noch deutlich erhöhen – Suchmannschaften sind im Großeinsatz.


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